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 Die Momentaufnahme Minimize


    
 Andacht des Monats

Die fünfte Jahreszeit


In der fünften Jahreszeit ist nichts normal. Fantasievoll kostümierte Närrinnen und Narren versammeln sich zu Umzügen und lassen das Wintergrau für einige Tage verblassen. Liebevoll gebastelte Geschenke werden verschenkt und überall freuen sich die Kleinen und die Großen an dem bunten Treiben.
In dieser Zeit ist nichts normal. Die Uhren laufen einfach anders.


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die Andacht auf Video


  
 Zahl des Monats Minimize

Gerade mal lausige

der Gemeindeglieder nahmen an der KV Wahl teil.

Alte Zahlen landen in der Pfarrhausecke


    
 Kirche im Dorf lassen Minimize

wir freuen uns über jede Spende
(weil wir sie brauchen....)
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Kollektenkasse Crainfeld
Konto 9865
BLZ 50069146
Volksbank Grebenhain

    
 Links


    
 Wir gratulieren Minimize

Unseren Konfirmanden 09

Foto: Jürgen Rehberger

Jannik Braun, Ina-Linda Deuchert, Alexander Gerich, Marcel Greb, Marcel Hausladen, Charlotte Helf, Alexander und Christian Hornung, Dominik Lind, Dominik Lucas, Johanna Prinz, Lucas Maximilian Müller, Madeleine Rausch, Fridolin Ruppert, Marcel Schäfer, Lea Schneider, Sebastian Schneider, Mareike Katharina Usinger, Florian Volk, Tim Wahn, Marcel Werner, Malin Zinn

Unseren Diamentenen, Eisernen
und Gnaden Konfirmanden

Foto: Foto Hämel

Klaus Jürgen Krüger, Heinrich Röder, Karl Heinz Schmelz, Karl Scholtes, Martha Keinßner, Luise Hornung, Irene Stübing, Herbert Hornung, Walter Greb, Helmut Müller, Anna Rausch, Marie Hudecska, Hans Peter Klein, Luise Rühl, Heinrich Heutzenröder, Karl Ruhl, Margarete Ruhl, Richard Heutzenröder, Marie Öchler, Frieda Meinhardt, Gertrud Luft, Alice Bönsel und Karl Hämel


    
 Aktuelles

Thursday, March 04, 2010
An der Arche um 8

So heißt der clevere, lustige und sehr philosophische Jugendbuch das meine Reliklasse gerade als Lektüre liest. Anläßlich des Literaturabends der OWS haben wir eine schlüsselszene als Dialog umgeschrieben und indann in kurzer Zeit als kleines Theater einstudiert. Eine tolle und runde Erfahrung insegesamt: In Reli kann man ganze Bücher lesen, lernen und nachdenken über Gott kann Spaß machen, jeder Sechsklässler ist ein kleiner-großer Philosoph und wie schön ist das auf einer Bühne zu stehen und nach getaner Arbeit den Applaus zu genißen. Und auch vom Abend selbst habe ich eine neue Erkenntnis selbst mitgenommen: Man braucht sich kaum über den Lärmpegel in Schulklassen zu wundern, wenn man erlebt wie laut eltern während Darbietungen sind. Wer sich Eindruck machen will schaut in einer halben Stunde (17 Uhr) in duie Momentaufnahme.

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Thursday, February 25, 2010
Neues vom Kirchenvorstand

Zunächst: Endlich bin ich dazu gekommen, die Daten und Bilder unseres Kirchnvorstandes zu aktualisieren. Die Infos finden sich unter "Unsere Gemeinde"

Von der vergangenen Sitzung gibt es folgendes zu berichten:

Der Versicherungsfall (Heizungsrohrbruch im Gemeindehaus - siehe auch unter Aktuelles) wird nach und nach begutachtet und behoben, die Arbeiten werden sicher über den März laufen.

Der Kv prüft die Finanzierbarkeit der Außenrenovierung des Pfarrhauses. Massive Schäden an der Holzverkleideten Wetterseite müssen behoben werden. Nach Möglichkeit soll die Renovierung im Sommer 2010 stattfinden.

Die komplizierte Stellensituation unserer Gemeindepädagogin Tini Eifert hat sich geändert. Für die halbe Stelle der Schulnahen Jugendarbeit wird ein Nachfolger gesucht, ein erster Bewerber stellt sich im März vor. Ob dieser dann auch die Jugendarbeit in der Kirchengemeinde übernimmt oder die Gruppe von Frau Eifert weitergeführt wird, wird sich in Planungsgesprächen mit allen Beteiligten klären.

Die Haushaltsplanung ist abgeschlossen, wir gehen davon aus, dass wir die Aufgaben des kommenden Jahres bewältigen können trotz des traditionell gesteckten Rahmens.

Der Kv hat beschlossen das Gemeindehaus wieder für Feierlichkeiten zu vermieten. Für 100 Euro Raumiete nach Absprache mit dem Pfarrbüro. Endreinigung übernimmt der Mieter. Der Schlüssel ist bei Familie Flach (Nebenstraße 1) abzuholen und abzugeben. Es sei hi9ngewiesen, dass das Haus vermietet wird, nicht der Garten und das umliegende Gelände! Der Pfarrer ist nicht für Organistaion, Hilfestellung oder Fragen der Vermietung zuständig (z.B. Klingeln und "Wir suchen da eine Steckdose im Stuhlraum, können sie mal kommen").

 

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Sunday, February 14, 2010
Helau und Amen

 

Vor vier Jahren wagte Pfarrer Heiligenthal, angeregt durch die alte Heimat Mainz, den Versuch einen jährlichen Faschingsgottesdienst zu feiern. "Dass die aktiven Fastnachter der Region und die Kirchengemeinde das mit so viel Begeisterung mittragen würden war überhaupt nicht abzusehen" meinte der Seelsorger nach der fünften Auflage vergangenen Samstag. In diesem Jahr stand die Frage "Was ist eigentlich Glück" auf dem Programm. Und so verknüpften sich auf einmal Form und Inhalt: "Glück ist die rechte Mischung aus Frohsinn und Melancholie", für die Ausgelassenheit sorgten die Garde und Minigarde des TSV Grebenhain sowie die Tanzgruppe BeeGees mit teilweise gewagten Choreographien und mancher Kalauer den Heiligenthal aus dem Ärmel schüttelte wie z. B. das improvisierte Hochzeitsspiel "Hai raten". Mehr in Richtung "nachdenklich" ging der satirische Jahresrückblick. Heiligenthal inszenierte die absurdesten Begebenheiten der Kirchengemeinde als  Handyanrufe („Primäres Geschlechtsteil mit 6 Buchstaben? iPhone!“) und spielte so die Kleidersammlungssackaffäre, Engelskostümanfragen und textunsichere Hochzeitssängerinnen („Es heißt Agnus Dei mit G!!!“ mit fiktiven Telefonpartnern nach. Die melancholische Seite des Lebens und Gottesdienstes bekam ihren Raum in lyrischen Gebeten und der teils im Rapstil gereimten Predigt, die ebenfalls den Spagat zwischen heiter („Hölle! Mist Death End, nix aber gar nichts reimt sich auf Hölle, obwohl ich könnt´ einmal fragen, ist ein FC da – aus dem Publikum brüllt einer – JA, dann „wie spielt morgen wohl Kölle. Sein oder nicht sein, is wurscht, ich hab´ meinen Endreim“) Ernst. Weltklassiker der Literatur (Brecht, bedenk ich das recht, ist das ja ein seltsamer Imperativ für Fasching…“) wurde auf die Frage „Was ist eigentlich durchsucht, den passenden Reim auf die Frage, machte sich der Pfarrer aber bei einem Jesuswort: „Tu andern das Gute, was du gerne hättest, wonach dir zumute, und wovon du nicht willst, dass man es dir tu,
das füge auch keinem andrem zu!“

Der Link führt zu Bildern.

 

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Friday, February 12, 2010
Faschingsgottesdienst

Es ist wieder Faschingsgottesdienst.Was kann ich denn da erwarten, werden sich vielleicht einige fragen? Na ja zunächst zusammenhängende Sätze in deutscher Sprache, im Falle der Predigt werden die sogar gereimt sein. Ansonsten ist dieser Gottesdienst immer ein Spagat zwischen ausgelassenem Frohsinn, zuweilen unter Einsatz mancher Kalauer, der Garde und anderer Tanzgruppen sowieso und schunkelbarer Kirchenlieder aber auch - es heißt ja schließlich Gottesdienst FEIERN - und dem was jede Andacht eben ausmacht, wir feiern sie "Gott zur Ehre und den Menschen zur Erbauung." In diesem Jahr nehmen wir dieses Sowohl-Als auch auch inhaltlich auf und fragen: Was ist den eigentlich Glück? Eine Mischung aus Ausgalssenheit und Malancholie? Und dass so nebenbei die Gemeinde ihr Fett im satirischen Jahresrückblick abbekommt versteht sich dann von selbst. 

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Saturday, February 06, 2010
Termine

Unsere Konfis müssen ja auch mal ran! Bekanntermaßen? So oder so gibt es bei uns den Konfipass. Dieser regelt, dass unsere Jugendlichen in den wesentlichen Bereichen der Gemeinde -Erwachsene, Jugend, Gottesdienst, Praktisches z.B. Büro - reinschnuppern und kleine Aufgaben übernehmen. Warum ich das erzähle? Um anzugeben, wie toll hier die Konfiarbeit läuft? Nein, denn erfunden hat das Konzept ohnehin ein anderer, der sehr fähige und geschätzte Kollege Müller-Kracht aus Mainz-Mombach. Ich erwähnte das, weil dank Konfipass und Dennis und Lucas endlich die Gottesddiensttermine auf dieser HP wieder aktuell sind (und vollständig bis Buß- und Bettag), alle Veranstaltumngen folgen dann hoffentlich nächste Woche, natürlich auch unter dem Menüpunkt "Termine".

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Monday, February 01, 2010
Auf der Suche nach dem schwarzen Humor

       

            Von außen wie immer                                           Da ahnt man was

Da versuchte es ein mitfühlendes Gemeindeglied mit Witz "Heißen Sie eigentlich mit zweitem Vornamen Hiob?". Guter Scherz aber auch der konnte nicht wirklich des Pfarrers Laune verbessern. Wer sich durch diese Seite klickt wird ausführlich sehen, was hier in den letzten 4 Jahren zu reparieren war: Öltank, Turmdach, Empore, Glockenstuhl, Gemeindehausaußenwand, das reicht für ein halbes Berufsleben - locker! Dazu könnte man die doppelte Anzahl an Rücklagenkonten brauchen - mindestens! Heute ergänzen wir Liste. Wasserschaden im Gemeindehaus. Eine Heizung hat geleckt, dabei lief viel Wasser in die Zwischendecke, der lehm saugte das begierig auf, die Decke ist abgesackt. Dass sich dabei Last verteilt hat ist klar, einige Balken saftig unter Druck stehen ist bereits klar. Was es aber genau bedeutet wissen wir noch nicht, erstmals wurde sie abgestützt, morgen soll sie geöffnet werden uznd der Schaden begutachtet. Gut, dass es eine Leitungsversicherung gibt, ich will nur hoffen, dass der schaden einigermaßen umkompliziert abgewickelt werden kann. So oder so ein Projekt, das man so nicht haben müßte und das Zeit und Energie (diesmal hoffentlich wenig Geld) kosten wird.

  

Durch diese Decken wird es kommen, es führt kein andrer Weg nach unten

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Friday, January 29, 2010
Gelebte Geschichte

Manchmal kann der Pfarrer bei runden Geburtstagen nicht zum Gratulieren kommen. Mittlerweile hat sich bestimmt rumgesprochen, dass er dann einen oder ein paar tage später eintrudelt. Und das sind oft die intensiveren Besuche. Dann hat man nämlich Zeit und Muse ins Gespräch zu kommen. Und dabei - und deshalb erzähle ich das hier - kommen Stories und Geschichten ans Licht, die zu schade zum Veregessen sind. Weil sie zeigen wie unsere Kirche durch ihre Geschichte hindurch ein Platz des Lebens war und ist. Komik und Tragik, Leben und Tod, Liebe und Hass spiegelt sie wider. Heute durfte ich erfahren, dass unser Bermuthshain anfang des Vorletzten Jahrhunderts einen Pfarrkollegen hervorgebracht hat. Der gute hieß Baltazar Groh und verbrachte den großteil seiner Dienstzeit in der Mission in verschiedenen afrikanischen Kolonien. Auf regelmäßigen Besuchern war er gern gesehener Gast im Kirchspiel, besonders seine mit Ankedoten gespickten Predigen müssen ein Magnet gewesen sein. Auf tragische Weise verlor er beide Söhne im ersten weltkrieg. Es war ihm ein Anliegen, dass ihrer im Vogelsberger Bleistifz erinnert wird und per Postschiff wurden die nötigen Daten in den Vogelsberg gesendet. Vielleicht schauen Sie mal beim nächsten Gottesdienst auf die Tafel. 

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Monday, January 18, 2010
Mediales Nachgedöns

    

So, er ist über die Bühne, der erste Jugendgottesdienst seit Langem mit Schwerpunkt "Gottesdiensttheater". Bisher habe ich recht wenig gehört, da aber ganz Gutes und morgen wird das Ganze beim Aufräumen mit den Akteuren nachbesprochen, vielleicht kommt dann noch ein Bericht, bisweilen übe ich mich in Zurückhaltung wegen Müdigkeit. Und verweise deshalb auf die hübschen Bilder von Jürgen Rehberger (der Weiter Link führt gen flickr) , den treffenden Vorbericht von Wiebke Kuhnert vom LAZ (Rubrik Die anderen über uns auf der Startseite), den bestimmt exelennten Nachbericht morgen im Lauterbacher und der folgenden Momentaufnahme sobald das Pfarramt wieder Luft zum Videoschneiden lässt.

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Monday, January 11, 2010
Pimp dich selbst

Kritik ist wie man sieht willkommen. Und deshalb nehmen wir den Vorschlag des anonymen Schreiberlings auf und Pimpen uns selbst, z.B. mit diesen Shirts. Die sind wie zu sehen zweiseitig bedruckt, erhältlich in den gängigen Größen (S, M, L, XL), in den Farben nachtschwarz, blauschwarz und all black und werden zum selbstkostenpreis von 22,95 weitergegeben. Bestellungen an unser Pfarrbüro, gerne auch per Mail.

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Friday, January 08, 2010
Dear Anonymus

Ich finde ja, dass es immer besonders humoresk wird, wenn uns anonyme Beiträge erreichen. Gerne erinnere mich an die Anruferin, die zur „Biblischen Schlemmen Reihe“ mit Nachdruck unterstrich, „Jesus hätte nicht geschlemmt, er hätte gespeist“. Was die alles weiß – Respekt!
Der Grund scheint also immer recht deutlich auf, dass Menschen zu der geäußerten Meinung nicht mit ihrem Namen stehen können und wollen.
Normalerweise reagiert man auf so was ja nicht, aber sowürden Sie lieber Leser ja einen Teil unserer Gemeinderealität verpassen. Und deshalb stellen wir das neueste Stück einmal aus. Es bezieht sich auf den ebenfalls gezeigten kurzen Artikel - und als Zugabe beantworte ich es sogar, soweit möglich und kommentiere die Handschriftfragen. Ich erlaube mir dabei, den humorigen Duktus des Schreibens aufzunehmen.
Bevor ich beginne stellen wir fest: Im korrekten Deutsch dient „Sie“ als Anrede und die schreibt man groß. Nur mal so. Und fragen: Wie kann jemand mit einer so süßen Handschrift so verbiestert sein. Nun aber los:
  1. Sie machen mir das aber leicht Herr oder Frau X. Ich lebe in Crainfeld, in der Nebenstraße 7. Im Übrigen kann man das wissen, denn es ist vielfach veröffentlicht. Ich habe auch gar kein Interesse dran das zu verbergen.
  2. Na na der Passus ist aber von Westerwelle geklaut und selbst der Außenmisnister machte mit seiner "Wir sind hier in Deutschland" eine peinliche Figur! Darf ich annehmen wir könnten uns zum Tee treffen und dabei Englisch reden?
  3. Ich vermute, Sie spielen stilistisch äußerst drollig auf die Denglish-Debatte an. Wir haben beim Pimp-Titel doch aber gar nichts vermischt. Ist reinstes Gossenenglisch amerikanischer Provenienz.
  4. So stelle ich mir junge Kirche vor? Eigentlich erübrigt sich die Frage, wenn man Zeitungsartikel vor dem  Kritisieren auch mal liest. Aber wollen wir mal nicht so sein! Eine junge Kirche, die sich den Themen und der Sprache der Jugend versuchsweise annährt? Die sich ihre Milleuverengung bewußt wird? Yes I do!
  5. Habe ich doch schon gemacht. Ich will ja nicht angeben, aber sogar in Swahili in Kirchen die Kanisa genannt werden. Und die bezahlen da in Shilling! So weit ist die Welt! Und auch das deutsch-amrikanische Brautpaar Lee-Sanders hat sich sehr über meinen Sermon gefreut in the house of God  - in the church  - in Grebenhain!
  6. Ich finde, ich bin jeden Cent Ihrer Kirchesteuer wert, falls sie welche zahlen (muss man nämlich seinen Namen angeben beim Steuerzahlen)
  7. Sofern Sie in Ihrer abschließenden Aufforderung nicht ein „R“ vergessen habe, komme ich der Aufforderung gerne nach und arbeite an mir, klinsmannesque und täglich am Besser-werden. Und ein Tipp: Damit anzufangen ist möglich!

To whom it may concern

Sascha Heiligenthal

 

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Thursday, January 07, 2010
Heiligenthal verliest sich

 und antwortet dem neuen Propst.

Eine Email drudelt ein. Evangelischer Pressedienst, Stellungnahme des designierten Propstes Schmidt. Ich fliege über die Überschrift und ein Reflex stellt sich ein. Post vom Vorgesetzten - Sicher nichts Gutes. "Propst Schmidt will Pfarrer entlassen" lese ich. Das ist ja mal originell so zum Dienstantritt denke ich und merke schamrot, dass ich mich verlesen habe "Entlasten" heißt es.

Das finde ich gut. So was habe ich von einem Propst bisher nur in einer Abschiedsrunde vernommen, zwei Wochen vor Ruhestand, wo er also gar nicht erst in Versuchung kommen konnte das in Aussicht gestellte auch umzusetzen.

 Sie werden sich kaum wundern, dass ich Schmidts Analyse teile, die Anforderungen an den Pfarrberuf sind gestiegen.  Und darüber müsste man mal reden.

Hier kann man weiter lesen

Der weiter Link führt zum Blog auf dem der Artikel in Gänze veröffentlich ist.

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Saturday, January 02, 2010
Ein gesegnetes Jahr 2010

...wünscht Ihnen und Euch unsere Kirchengemeinde.
 
Warum nicht mit der Jahreslosung?
Euer Herz erschrecke nicht. Glaubt an Gott und glaubt an mich.
Man könnte das auch anderes überestzen, z.B. so
Euer Herz fürchte sich nicht: Glaubt an Gott und glaubt an mich.
euer Herz fürchte sich nicht -  glaubt an Gott - glaubt an mich
oder Hört auf, erschreckt zu sein!
Glaubt an Gott, indem ihr an mich glaubt.
Euer Herz fürchte sich nicht, ihr glaubt (doch schon) an Gott und glaubt auch an mich.

So oder so geht es um Furcht und schrecken und die Möglich das loszuwerden, unerschrocken zu sein. Schrecken hat ja sehr viel mit Macht zu tun. Ohne Macht kein Schrecken und  Unerschrockenheit bewahrt vor Ohnmacht.

Wir hörten Heilig Abend eine Geschichte, die Hanns Dieter Hüsch erzählte. Ein junger Mann, Paul, flüchtet aus einer Anstalt und verbringt den Heiligen Abend in einem leeren Güterwaggon. Allein im Dunkeln und mit seiner Angst schreibt er mit Kreideresten die Wände des Waggons voll mit allem, was ihn bewegt. Im Licht des neuen Morgens aber hat sich alles verwandelt. Überall, an den Wänden und unter der Decke und sogar auf dem Boden des Waggons, steht deutlich zu lesen: Fürchte dich nicht! Und es wäre nicht wegzuwischen gewesen, sagt Paul.
Das „Fürchte dich nicht!" ist nicht mehr wegzuwischen - eine starke Übersetzung der Weihnachtsbotschaft! Fürchtet euch nicht! Immer wieder ermutigt Jesus Menschen mit Worten und Taten, dieser Zusage zu trauen. Ihr mehr zu glauben, als allen Nachrichten und (Schreckens-) Meldungen, die ihnen begegnen.

Euer Herz erschrecke nicht. Glaubt an Gott und glaubt an mich. In der Nacht, in der Jesus sich von seinen Jüngerinnen und Jüngern verabschiedet, legt er ihnen diese nicht mehr wegzuwischende Zusage der Menschenfreundlichkeit Gottes ans Herz.

Euer Herz erschrecke nicht. Glaubt an Gott und glaubt an mich. Dieser Zuspruch spannt sich wie ein Schutz und Schirm, wie ein schützendes Dach über das Jahr 2010. Über ein Jahr, das für viele von Zukunftsängsten geprägt sein wird. Über ein Jahr, in dem die Furcht vor den Folgen der weltweiten Verunsicherung durch die Finanzkrise und den Klimawandel vernünftiger scheint als Zuversicht. Über ein Jahr, in dem wir uns sehr wohl erschrecken müssen über Armut, Hunger und Gewalt, wenn wir kein Herz aus Stein haben!

Euer Herz erschrecke nicht. Glaubt an Gott und glaubt an mich. Damit sagt Jesus nicht, dass es schon nicht so schlimm kommen, und es irgendwie gut gehen wird. Der Trost der Jahreslosung liegt nicht im Versprechen, dass „alles gut" wird. Er liegt in der Zusage Jesu, dass Gott mitgeht. Komme, was wolle. Dass wir in allen Augenblicken des Lebens Jesus vertrauen und uns an ihm orientieren dürfen.

Möge etwas von der nicht wegzuwischenden Zusage der Jahreslosung bei uns ankommen und dazu beitragen, dass wir Furcht loswerden und furchtlos leben und handeln.
Ein gesegnetes Jahr 2010 und gute Erfahrungen mit dem Zuspruch der Jahreslosung.
 
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Thursday, December 31, 2009
Zwischenzeiten

Die Zeit dazwischen lädt ein das vergangene noch einmal vor dem Inneren vorbeiziehen zu lassen. Auch in unserem letzten Gottesdienst 2009 um 19 Uhr in Crainfeld.

Vergnügungen

Der erste Blick aus dem Fenster am Morgen

Das wieder gefundene alte Buch

Begeisterte Gesichter

Schnee, der Wechsel der Jahreszeiten

Die Zeitung

Der Hund

Die Dialektik

Duschen, Schwimmen

Alte Musik

Bequeme Schuhe

Begreifen

Neue Musik

Schreiben, Pflanzen

Reisen

Singen

Freundlich sein.

Bertolt Brecht

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Thursday, December 24, 2009
Es wird Weihnachten

  

Die Weihnachtsgeschichte nach Lukas – in freier Übertragung

Verkündigung

An diesem Morgen, an einem Tag wie jedem anderen, steht jemand in ihrer Tür, den sie noch nie gesehen hat. Und bevor sie nachdenken, fragen, rufen kann, hört sie: Maria. Gott braucht dich. Du wirst schwanger. Das Kind soll Jesus heißen. Es wird die Welt verändern, und man wird es Sohn Gottes nennen.

 

Sie hört den Wind draußen, die Schritte auf der Straße, alles geht weiter, aber: Ihre Zeit steht still.

Schwanger, hallt es in ihrem Kopf. Wieso schwanger, das geht nicht, das geht doch gar nicht. Wieso ich, will sie einwenden, Sohn Gottes, was heißt das denn, das kann ich nicht. Alles gerät durcheinander, nein, will sie rufen, nein, aber sie tut es nicht, sie sieht das Licht, dieses warme Licht, und auf einmal hat sie keine Angst mehr. Die Kraft deines Gottes wird in dir sein, sagt der andere. Und sie antwortet: Ja. Nichts anderes. Nur ja.

Traum

Als sie ihm das mit dem Kind erzählt, rennt er raus. Stolpert in die Nacht, nur allein sein, nichts mehr hören, bloß ihr Gesicht nicht mehr sehen. Sein Hals ist zugeschnürt, Maria, seine Maria! Der Boden unter ihm bricht, was wird aus unserem Leben, alles zerstört, warum nur, warum?

Dass sie schwanger ist, schwanger nicht von ihm, ist schon genug. Aber warum kommt sie mit solch einer Geschichte - Engel, Gottes­sohn! Weg, nur weg von hier, denkt er, irgendwo neu anfangen, sie nie wieder sehen!

Er schiebt seine Gefühle weg. Verbietet sich, an sie zu denken. Spricht mit keinem. Packt seine Sachen.

Aber dann kommt dieserTraum. Anders als andere Träume. So klar. So hell. Heftet sich in seinen Kopf, in sein Herz. Fürchte dich nicht, hört er, fürchte dich nicht. Im ganzen Körper spürt er die Stimme, fürchte dich nicht, bei Maria zu bleiben. Sie ist deine Frau, ihr Kind kommt von Gott. Er wacht auf, die Worte bleiben, lange noch hallen sie in ihm nach, zärtlich klingen sie, kraftvoll: Fürchte dich nicht.

Belegt

Endlich, denkt sie, Bethlehem. Ein Bett, ich will nichts anderes als ein Bett und meine Ruhe. Sie sieht blass aus, die Reise hat sie mitgenommen. Ein Glück, dass alles gut gegangen ist, fehlt nur noch ein Zimmer. Verstohlen schaut er sie an, wenn nur die Wehen noch nicht beginnen ...

Die Straßen sind voll. Überall Menschen. Was für ein Wahnsinn, denkt er, ein ganzes Volk rennt durchs Land, nur weil die da oben mehr Steuern wollen! Sie sieht die Falte zwischen seinen Augen, sieht, dass er sich mühsam beherrscht. Verrückt, eine Schwangere durch die Weltgeschichte zu jagen, schimpft er, einfach verrückt!

Sie ist mit ihren Gedanken woanders, bei dem Kind, es kommt bald. Zimmer belegt, liest er, nein, nichts mehr frei, hören sie, versuchen Sie es weiter außerhalb; aber auch dort: Kopfschütteln, gleichgültige Blicke, die Volkszählung, wissen Sie, das Wichtigste im Moment. Er spürt die Wut in sich aufsteigen, würde sie am liebsten alle schütteln, seht ihr denn nicht, möchte er schreien, seht ihr nicht, meine Frau bekommt ein Kind! Wo sollen wir denn bleiben?

Die Nacht ist kühl. Tau liegt auf dem Gras, ein heller Streifen hinter den Dächern kündigt die Morgendämmerung an. Die Wände sind roh zusammengezimmert, das Dach ist niedrig. Vorsichtig treten sie näher.
Retter

Das Kind in ihrem Arm, so winzig, denkt er, sieht aus wie alle Neu­geborenen, der kleine Wurm soll ein König sein? Aber er hat sie gehört, die Stimmen in dieser Nacht, und er war nicht betrunken, sie alle hatten sie gehört, und da war dieser Glanz, nie hatte er etwas so klar verstanden: Fürchtet euch nicht, für euch ist heute der Retter geboren. Nicht, dass er sich von Parolen beeindrucken ließe, aber diese Worte - sein Herz, es wurde warm, und plötzlich musste er denken, wenn es wahr wäre: ein Retter für uns. Warum hören wir das, wir hier draußen, nicht die Frommen, nicht die wichtigen Leute? Er kann es nicht abtun, will es glauben, will es sehen, und nun steht er da, und ihm fehlen die Worte.

 

Als ob er sich je um einen Gott gekümmert hätte, aber dieser hier: nicht reicher als er, nicht mächtiger? Wenn es so wäre, dann würde alles anders.

Wer sich online ein Krippenspuiel in drei teilen anschauen will, wird HIER fündig. Der Weiter Link führt zu den Photos dieser Weihnachten.

 

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Tuesday, December 22, 2009
Gottesdienstliches Adventskonzert

 

Trotz widriger Bedingungen nämlich 20cm Neuschnee in wenigen Stunden versammelten sich am Sonntag knapp 200 Besucher in der crainfelder Kirche um dem adventlichen Gottesdienstkonzert zu folgen. Entstanden ist diese Gottesdienstform vor vier Jahren in Kooparation mit dem Gemischten Chor aus Grebenhain und mittlerweile vom dem Jahresprogramm der Kirchengemeinde nicht mehr wegzudenken.  In Collagenform mit vielen Lieder der Chöre des Kirchspiels, literarischen Texten, Gebeten und Bildern macht sich die Gemeinde auf den adventlichen Weg Richtung Weihnachten.  In diesem Jahr wirkten neben dem Gemischten Chor Grebenhain der Männergesangsverein und der Landfrauenchor aus Bermuthshain, die Kirchenchöre aus Crainfeld und Herbstein, die Vogelsberger Stimmen und der Posaunenchor Crainfeld mit. Letzterer sei besonders erwähnt, da der Chor im Gottesdienst offiziell sein dreißigjähriges Bestehen feierte. Traditionell wird Pfarrer Heiligenthal aufgefordert einen musikalischen Beitrag beizusteuern.  Leider wollte dem Seelsorger in diesem Jahr so gar nichts einfallen und so machte er das halt zum Lied, dass er nur sinnloses und banales zu bieten habe. Trotz der Schlussstrophe " dieses Lied haut's nicht raus, also bitte kein Applaus!" wurde das redliche Bemühen gleich wie alle Akteure mit anhaltendem Klatschen gewürdigt.  Ein kleiner Mitschnitt der Veranstaltung findet sich wie gewohnt auf der Momentaufnahme, wahrscheinlich ab morgen.

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Saturday, December 19, 2009
Hessens größter Adventskranz

steht ab heute in Grebenhain, genauer gesagt vor unserer schönen Kirche auf dem Tanzplatz. Und damit nicht genug: Eine schöne Krippenausstellung begleitete das Fest rund um die Einweihungen des Kranzes - der kälteste OpenAir Gottesdienst meiner Zeit, Musik der Chöre, Würstchen- und Glühweinbuden inklusive. Organisiert hat das alles der TSV Grebenhain, dafür vielen Dank, wie haben in unserem Rahmen als Kirchegemeinde gerne mitgemacht.

 

Wer sich die Ausstellung im netz anschauen will, folgt dem weiter Link.

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Thursday, December 17, 2009
Neues vom KV

Der Kirchenvorstand hat getagt und schwere entscheidungen standen an: Pizza vegetarsich oder mit Fisch, Rotwein trocken oder süffig? Im Ernst in gewohnt lockerer Runde wuerde bei gutem Essen und Trinken das vergangene Jahr besprochen und die weichen für das kommende gestellt.

Klar ist, dass und die Turm- und Treppensanierung schwer beschäftigen wird. Außerdem muss etwas gegen den schimmel im Pfarrhaus getan werden. Ob die Außenfassede Pfarrhaus zusätzlich saniert werden kann, ist zu prüfen und zu planen.

Zum Glück besteht die Leitung der Gemeinde ja nicht n ur aus Bauvorhaben und dehalb haben wir uns als theologisches Jahresthema "Das Abendmahl" ausgesucht. Ob das dann praktische Auswirkungen auf unsere Art des Feierns haben wird wir man sehen.

Zuletzt freuit sich der KV auf unsere Pimp my Church Reihe und auf die Neuauflage des Crainfelder Kicker Kirchen Turniers sowei auf die Heimsuchung des Kabarretisten Jaques als echte Hihglights 2010.

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Tuesday, December 08, 2009
Jetzt sind aller guten Dinge wieder drei

was lange währt, dauert manchmal etwas länger. Drei Anläufe haben wir gebraucht, bis wir ein druckfähiges Logo für unsere Jugendveranstaltungsreihe hatten. Jetzt ist die pdf bei der Druckerei und damit das Kind seinen Namen: Pimp my Church.

Damit soll zum Ausdruck kommen, dass nicht alles was wir als Kirche so zu bieten haben und so machen, bei Jugendlichen ankommen kann UND dass wir daran etwas ändern wollen. Also die Kirchengemeinde Crainfeld wird gepimpt. Zum ersten mit einem Jugendgottesdienst am 17. Januar mit Band und Gottesdiensttheater, im Februar mit einem Fastnachtsghottesdienst mit Tanzgruppen, Reimpredigt und ein wenig Satire, später wird´s mit einem stimmungsvollen Taizegottesdienst und einem Jugendkreuzweg beSINNlich.

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Tuesday, December 08, 2009
Aller guten Dinge sind eins

mit der Überschrift die Grenzen der Grammatik auslotend kann man sich hier ein Bild der ersten Adventspredigt machen. Die kreiste immer mal wieder um die schöne Punchline von astrid Lindgren: Und dann muss man auch noch die Zeit haben, einfach nur dazusitzen und zu schauen.

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Monday, December 07, 2009
Aller guten Dinge sind immer noch zwei

Zweiter Advent, das hieß allgemein in diesem Jahr auch Nikolaustag und für uns im besonderen 2. Start des Kindergottesdienstes nach vielen Jahren Pausen. Und was eine Freude! Knapp 30 Kinder sind der Einladung gefolgt, einige Eltern nutzen sogar die Gelegenheitden parallel stattfindenen erwachsenengottesdienst mitzufeiern (und nicht die lieben Kleinen abzugeben und abzuholen).

Eine stolze Zahl, bedenkt man, dass wir nur noch knapp 80 Kinder unter 10 Jahren in unserer gemeinde haben. Da war auch der Nikolaus froh um den sich sich der Eröffnungsgottesdienst drehte.

Weiter geht es am 3. Advent mit dem "Advent der Hirtenkinder", 9.30 Uhr in der Kirche und am 4. Advent auch 9.30 Uhr aber direkt im Gemeindehaus.

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Saturday, December 05, 2009
Aller guten Dinge sind zwei

Kinners, da bemüht sich der Pfarrer jahrelang um eine Band. Und ist sie endlich da, kommt die zweite gleich dazu. Im Ernst wird freuen uns über die ersten Gehversuche der Zweitband. Leute aus der Dekanstjugend und unserer Jugendgruppe haben sich mit Tini eifert zusammengetan un proben. Wir wünschen viel Spaß, unterstützen wo wir können und hoffen, dass das Üben bald zu Auftritten führt. Wer einsteigen will, ist natürlich herzlich eingeladen.

 

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Wednesday, November 25, 2009
Aller guten Dinge sind drei

Kaum ist der Computer mal einen Tag wegen fiiesen Virus lahmgelegt, und schaut am Abend nicht auf die EKHN webseite, da verpasst man auch schon, dass schon wieder ein Vogelsberger Pfarrer in ein wichtiges Kirchenamt gewählt. Unser baldiger Exkollege konnte den Wahlkrimi (O-Ton) gegen den Mitbewerber Frank Tilo Becher im dritten Wahlgang für sich entscheiden. Und ist damit der designierte Propst für die Propstei Oberhessen. Eine vorläufige Analyse meinerseits vermutet, dass der Schwerpunkt auf die Kirchengemeinde den entscheidende Ausschlag pro Schmidt ergab. Auffällig, dass sowohl beim Kirchenpräsidentenamt (Bericht hier tief im Archiv) und Dekaneamt (Bericht nicht sehr tief unten)  und eben auch bei dieser Wahl Theologen das Rennen für sich entscheiden konnten, die sich als basisnah präsentierten und die Kirche von der Ortsgemeinde her verstehen und beschreiben.

Vermutlich fragen sich einige Leser, welche Aufgabe dem Propst in dem verwinkelten Bau zukommt, die unsere Leandeskirche ist. Unsere EKHN Webseite beschreibt diese Funktion wie folgt:

Als Propst ist Schmidt der geistliche Repräsentant der EKHN in der Region und Seelsorger der Pfarrerinnen und Pfarrer. Er leitet die Visitationen der Kirchengemeinden und Einrichtungen in der Propstei. Zugleich ist er Mitglied im Leitenden Geistlichen Amt der EKHN. Das Gremium, das aus den sechs Pröpstinnen und Pröpsten sowie dem Kirchenpräsidenten und seiner Stellvertreterin besteht, übt gemeinsam die bischöfliche Funktion aus.

Na, dazu braucht´s wohl Gottes Segen und der möge unseren neuen Propst begleiten.

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Monday, November 23, 2009
Bewegte Beerdigung

Eine ungewöhnlich bewegte bewegende Beerdigung durften wir heute in Crainfeld. Erstens weil ein Sturm war, den ich so auf dem Friedhof noch nicht erlebt habe. Der Pfarrer musste sich schon anstrengen, dass die Erde auf der Schaufel bleibt. Zweitens weil sich im Anschluß eine recht humoriger Szene ergab als Pfarrkollege Kratz seinem verwehten Barret hektisch über den halben Gottesacker nachjagte. Und drittens (und am wichtigsten) weil der Gottesdienst von eben jenen Kollegen für die Gehörlosen Angehörigen in Gebärdensprache übersetzt wurde - bewegt und bewegend.

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Wednesday, November 18, 2009
Buß- und Bettag

Heute feiern wir einen Tag, der uns vom Gesetzgeber geklaut wurde. Aber vermutlich fällt nicht nur deshalb das Mitfeeirn schwer; Feiren und Buße wie soll das zusammengehen? Im Gottesdienst heute abend (Crainfeld 19 Uhr) wollen wir uns deshalb an einer unserer "Gestalten des Gluebens" orientieren, Jochen Klepper. Der lebte und starb an den gesellschaftlichen Verhältnissen und seiner eigenen Begrenztheit. Und  trotzdem lösten die Dunkelheiten in seinem Leben nicht Zweifel an Gott aus, sondern Sehnsucht nach ihm. Warum das merkwürdigerweise bei uns andersherum ist, dem wollen wir nachgehen, und dabei viele der Klepperlieder, der Schätze unseres Gesangbuches erklingen lassen.

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Saturday, November 14, 2009
Habemus Dekanum

 Das ev. Vogelsberg hat gewählt. Mit großer Mehrheit wurde auf der Herbstsynode Pfarrer Stefan Klaffehn aus Lauterbach in das Dekaneamt berufen. Im neuen Kalenderjahr wird der 40 jährige Theologe die Nachfolge von Dr. Volker Jung antreten. In einer Rede skizzierte der Seelsorger worauf es ihm besonders ankomme: Die Geschwisterlichkeit der Christen und der Gemeinden. Diese gebe die Möglichkeit gut miteinander zu leben und zu arbeiten und den Herausforderungen der Zeit an ein kleines ländliches Dekanat zu begegnen. Klaffehn würdigte die Leistungen der Gemeinden und Kollegen, nämlich nah bei den Menschen zu sein und damit die Grundlage einer engen Kirchenbindung zu gewährleisten. Die ev. Kirchengemeinde Crainfeld gratuliert  ihrem zukünftigen Dekan und wünscht Gottes Segen bei seinem Tun und Lassen.


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Thursday, November 12, 2009
Ein Artikel zum Schulreformationsgottesdienst

Eine gute Tradition der Oberwaldschule Grebenhain sind die jährlichen Konfessionsgottesdienste zu Allerheiligen und dem Reformationsfest. Und so versammelten sich knapp 100 Schüler in der Grebenhainer Kirche, um sich an die Botschaft der Reformation erinnern zu lassen. Pfarrer Heiligenthal versuchte in dem kurzen Gottesdienst Tradition mit lockerer Form zu kombinieren, so wurden alte Psalmgebete gesprochen und Lutherlieder laut auf E-Gitarren geklampft. Die Predigt drehte sich um die 95 Thesen, die der Seelsorger als Möglichkeit und Aufforderung auslegte an der Kirche mitzugestalten und mitzubauen. Seit Luther und dem Entstehen der reformatorischen Kirche sei es unverzichtbar, dass viele sich einbringen und die Gemeinde einen Raum für die unterschiedlichsten Menschen böte, so Heiligenthal. Als symbolisches Zeichen waren deshalb die Schüler nach der Predigt aufgefordert nun tatsächlich an der Kirche zu bauen. Dazu bekam jeder ein handvoll Bauklötze und im spontanen Miteinander entstand ein herrliche vielfältiger Kirchenbau.

Bei viel Gelungen in diesem Gottesdienst konnte manch Negatives dem kritischen Besucher nicht verborgen bleiben. Ein großer Teil der Jugendlichen weiß wenig mit den traditionellen Formen des Gottesdienstes anzufangen. Viele schaffen nicht mehr sich angemessen in der Kirche zu verhalten. Und  eine geschätzte Hälfte kann oder will sich nicht sich auf das Ungewohnte einzulassen, auch wenn das nur bedeutet für zwanzig Minuten dem Gottesdienst ruhig zu folgen. Diese Momentaufnahme lässt uns ratlos zurück, musste der Pfarrer zugeben, was für uns bedeutet daran zu arbeiten. Heiligenthal zeigte sich hoffnungsvoll, dass der Kindergottesdienst der in Crainfeld wieder startet sowie die geplante Jugendgottesdienstreihe 2010 erste Lösungsschritte bedeuten könnten.

 

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Wednesday, November 11, 2009
Trauer um Robert Enke

Der sympathische und höchst erfolgreiche Torwart von Hannover 96 (und der Nationalmannschaft) Robert enke hat sich gestern das Leben genommen. Zurück bleibt ein schwieriger Gefühlsmix  bei Familie, Freunden und Fans aus Trauer, Wut über die Tatsache und Art der Selbsttötung, die auch die betroffenen zwei Lokführer ins Unglück stützt und Ratlosigkeit. Wie kann ein Mensch in solch alternativlose Verzweiflung rutschen? Und noch dazu ein beruflich höchst erfolgreicher, der die schlimme Lebenskrise, die der Tod seiner Tochter vor Jahren bedeutete überwunden zu haben schien?

Mir hilft da (fast) immer ein Blick in die Bibel, ein Buch, dem kein menschlicher Gefühlsmix fremd ist und oft klärende Worte und Geschichten findet. Im 1. Königebuch kann man nachlesen wie der Prophet Elia auf der Höhe seines Berufslebens ankommt. Auf spektakuläre Art setzt er sich gegen die Konkurrenzpropheten durch. Und statt diesen Erfolg auszukosten, kostet er fast Elia beinahe das Leben. Erfolg bringt Neider und Anfeindungen lernt der Leser und die setzen dem Gottesmann so zu, dass er weder kann und will. Die Seele kann nicht mehr Schritt halten und deshalb will Elia keinen mehr gehen, legt sich in die Wüste und wartet auf den Tod. Die Bibel beschreibt auch was dann helfen kann. Auf wundersame Weise versorgt Gott den Matten mit neuer Lebensenergie, das sprichwörtliche "Lichtlein" das von irgendwoher kommt als Elia nicht mehr gehen mag richtet ihn wieder auf. 

Wie schön, wenn Geschichten des Hohen Gipfel und der tiefen Täler so ausgehen.

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Monday, November 02, 2009
Neuer KV

In einem Festgottesdienst wurde unser neuer Kirchenvorstand eingeführt und unsere drei altgedienten Kvler Erich Schaaf, Heinrich Flach und Daniela Ziegler Flach verabschiedet.. Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und hoffen, dass sie uns verbunden bleiben.

Für unsere neuberufenen Kirchenvorstand mögen die Worte der Liturgie unseres Gottesdienstes gelten

"Sie werden nun berufen, die Ev. Kirchengemeinde Crainfeldzu leiten. Damit werden Sie nicht der Kopf des Leibes Christi. Denn das Haupt der Gemeinde ist Christus selbst. Aber vielleicht werden einzel­ne von Ihnen zu Augen, um die Gaben in der Gemeinde zu entdecken, oder zu Ohren, um die Nöte der ehrenamtlich Mitarbeitenden zu hören. Vielleicht werden Sie zu Händen, die sorgfältig mit dem Geld der Gemeinde umgehen, oder zu Füßen, die den Weg zu den Kranken in der Gemeinde finden. Vielleicht werden Sie zum Mund, der für Gerechtigkeit und Frieden spricht. Schauen Sie einfach, welche Begabungen Sie einbringen können, was Ihnen liegt und was Sie gerne tun. Und lassen Sie sich dabei leiten von der Liebe Gottes!

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Tuesday, October 20, 2009
Bandpremiere in Grebenhain

 

„Es gibt Tage da tritt man ganz gerne vor seine Gemeinde und welche da machte man das sehr gerne“, eröffnete Pfarrer Heiligenthal den 7up Abendgottesdienste der Kirchengemeinde Crainfeld. Der Seelsorger machte aus seinem Herzen keine Mördergrube, der Grund für die gute Laune war auch kaum zu überhören. Mit der Kirchenband die den Gottesdienst musikalisch gestaltete füge die Gemeinde wieder ein wichtiges Mosaiksteinchen zum großen und freundlichen Gemeindebild dazu. Das Ziel bleibe, alle anzusprechen, gerade auch die die mit herkömmlichen Gottesdienstformen nur noch wenig anzufangen wusste. Der Plan ging solala auf, immerhin knapp 90 Besucher waren da, aber wir sind es von Kabarett, Fastnachtsgottesdienst und Konzerten gewohnt, dass sich Qualität in Grebenhain erst rumsprechen muss.

Die Band agierte als rockiges Quintett, begeisterte mit Stücken, die die Besucher in Bewegung setzen, interpretierte aktuelle Hits wie Pokerface von Lady Gaga und musizierte mit der Gemeinde.


Der Weiter Link setzt den Artikel fort.

Hier geht es zum ersten Song der Kirchenband

Hier geht es zum zweiten Song der Kirchenband.

Hier geht es zum dritten Song der Kirchenband

Hier geht es zum vierten  Song der Kirchenband

Hier geht es zum fünften Song der Kirchenband

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Friday, October 09, 2009
Sturmflaute

 

Hat leider nicht ganz geklappt mit der Titelverteidigung beim Konfi-Cup. Mit einem respektablen Aus im Halbfinale verbschieden wir unsere Konfis in die Ferien. Hinten stand in der Regel die Null, was sehr erfreulich ist, vorne aber leider auch und so hat das finale Durchwurschtel wie im letzten Jahr nicht ganz so hingehau´n.

Bilder steh´ schon onilne, siehe Weiter Link. Film folgt am Dienstag.

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Monday, October 05, 2009
Erntedank

Im diesjährigen Festgottesdienst in der Crainfelder Kirche wurde nicht nur gedankt. Sondern die Gemeinde nahm sich der Aufgabe an darüber nachzudenken, was aus dem Dank für unseren Wohlstand an Aufgaben erwächst. Ganz konkret wurde der Gedanke in Pfarrer Heiligenthals Predigt, die die Situation der Milchbauern in unserer Region aufnahm. Dabei wolle die Kirche keine Verbandspolitik betreiben, sich wohl aber trauen, einmal deutlich auf die einfachen Zusammenhänge zu verweisen.
Der Seelsorge stellte den Wert regional erzeugter Lebensmittel heraus. „Ein wesentlicher Grund für die zahlreichen Lebensmittelskandale, liegt in der zunehmenden Entfernung der Käufer von den Erzeugern“, so Heiligenthal. Es sei gut, dass die Menschen im Vogelsberg bei ihren Bauern eingeladen seien, zu schauen wie ihre Lebensmittel entstehen und dass die Kinder hier wissen, dass die Milch aus der Kuh kommt und nicht aus dem Tetrapack“, so der Seelsorger weiter. Und Wert würde in unserer Gesellschaft nun mal auch in Euro und Cent gemessen und deshalb seien wir alle gefordert. Der Pfarrer schlug den Bogen zum ausgesuchten Predigttextes aus dem Hebräerbrief: „Durch ihn also lasst uns Gott allezeit das Opfer des Lobes darbringen, nämlich die Frucht der Lippen, die seinen Namen preisen.
Vergesst nicht, Gutes zu tun und mit anderen zu teilen; denn an solchen Opfern hat Gott Gefallen.“. „Teilen“ müsse in modernen Gesellschaften als „Verteilen“ als gerechtes Gestalten der Lebensverhältnisse verstanden werden. Und deshalb gab der Prediger seiner Gemeinde eine Anregung mit auf dem Weg.
Wenn Sie das nächste mal einkaufen, nehmen sie ein Produkt, das sie gerne haben möchten: Ein T-Shirt, eine Packung Käse, eine Tube Zahnpasta, ein Liter Milch, in die Hand, schließen Sie die Augen und versuchen Sie mal, sich die Menschen vorzustellen, die das Produkt hergestellt haben. Wie leben sie? Was bekommen sie für ihre Arbeit? Durch wie viele Hände lief das Produkt von der Rohstoffgewinnung bis zur fertigen Ware? Vermutlich wird ein kleines Erntedankfest in unserem Kopf ablaufen. Und dann sind wir da, wo uns die Worte aus dem Hebräerbrief hinhaben wollen: Beim Lob Gottes und beim Gutes tun, was wir durch die Zahlung eines angemessenen Preises an der Kasse dann auch tun.
Die gemeinsame Abendmahlsfeier machte diese Gedanken des Teilens spürbar, genauso wie die Überraschung die die Milchbauern der Kirchengemeinde im Anschluß für die Gemeinde organisiert hatten. Mit einem Glas Milch durfte auf eine Zukunft der Landwirtschaft im Vogelsberg angestoßen werden.
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Thursday, October 01, 2009
So geht Feiern heute

Foto Hämel

ist gelungen die Silberne Konfirmation, behauprte ich mal in der mir innerwohnenden Bescheidenheit, zumal ja viele Menschen maßgeblich dazu beigetragen haben. Ein sehr netter Jahrgang, der erfreulich vollständig sich in seine Konfirmationskirche aufgemacht hatte, ein mitreißender Chor "Ubuntu", der mal ganz andere Klänge in unseren alten Mauern erschallen ließ, ein KV der die Korken bei der Bewirtung im Anschluß knallen ließ und viele Besucher, die gerne Gottesdienst feiern. So wird da was mit dem Fest. Schade nur, dass wir versäumt haben Video und Audioaufnahmen des Chors zu machen, aber das nächste mal garantiert.

Danke dafür an alle.

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Thursday, October 01, 2009
Wir flickrn

Nee, nee diesmal kein Tippfehler in der Überschrift. Flickr ist eine Webseite, die es einem erlaubt Massen an Fotos hochzuladen, zu ordnen und so allen Interessierten zu zeigen. Im Prinzip erfüllt es den Sinn einer Foto-Galerie. Die gibt es zwar hier auf unserer Webseite auch, aber leider ist die Handhabung da höllenkompliziert und langwierig. Deshalb steigen wir ab so fort auf den externen Dienst Fickr um. So nebenbei: Mein Handy erlaubt es Bilder direkt über Flickr zu veröffentlichen, so dass man immer öfter Bilder von unseren Veranstaltungen in Echtzeit im Netz finden wird.

Wer sich die ersten Pics ansehen will, klickt einfach auf den Weiter Link. oder geht auf

http://www.flickr.com/photos/crainfeld/

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Thursday, September 24, 2009
Ökumenisch Wallfahrten

 

Aus Anlass des 1000jährigen Domjubiläums laden wir am 3.10. zu einer ökumenischen Wallfahrt nach Mainz ein. Auf dem Weg besuchen wir die Paulskirche in Frankfurt, dann gibt es ein Mittagessen , Besuch des Doms in Mainz und der "Ewigen Anbetung", Abfahrt an der kath. Kirche in Grebenhain um 8.00 Uhr , Rückkehr gegen 20.00 Uhr, Kosten 5,- Euro pro Person

Anmeldungen ans Kath. Pfarramt, Tel.: 06644 253

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Monday, September 21, 2009
Wer die Wahl hat

sollte auch hingehen?! So lautete bei der letzten Bundestagswahl der Rat unserer Landeskirche. Dieses mal ist das anders und Heiligenthal bleibt ratlos wie man sich am Sonntag verhalten soll. Da die Beerdigung am letzten Freitag ihn auf eine Idee brachte, wird das Thema: Wählen oder Zuhause bleiben? dieses mal im Pfarrerblog verhandelt. Siehe Weiter-Link.

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Tuesday, September 15, 2009
Konfis sind wichtig

Ich bin ja niemand, der dann sagt "ich hab´s ja gesagt", aber ich hab´s ja gesagt, nämlich, dass wir endlich von diesem Konfifreizeitmärztermin weg müssen, hin zu einer Jahreszeit, in der auch mal die Sonne scheint und die Temperaturen über 10 Grad klettern. Und so war es dann auch endlich in diesem Jahr. Bei herrlichen Wetter konnte auf dem Hoherodskopf gewandert, geklettert, gechillt und gelernt werden. Wir werden das auch im ächsten Jahr so machen, denn, da kann man amchen was man will, bei besserem Wetter ist die Stimmung so einer Fahrt gleich viel besser.

  

Mit dem Einführungsgottesdienst am Sonntag sind die Konfis dann auch ganz offiziell in der Gemeinde angekommen und bekannt, schön. Wir hoffen, dass Ihr viele neue und interessante Erfahrungen bei und mit uns macht und einigen jugendlichen Schwung in unsere Gemeinde bringt.

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Tuesday, September 08, 2009
Panflötenkonzert

Es sind noch Karten da, also nix wie hin. Kommenden Samstag findet das von der Gemeinde gewünschte Panflötenkonzert um 19.30 Uhr in unserer Kirche in Crainfeld statt. Mehr Infos bietet der Weiterlink (siehe auch Startmenü "In eigener Sache").

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Tuesday, September 08, 2009
Sitzen bleiben leicht gemacht

Im Neuen Pfarrerblog läßt Heiligenthal sich über Sitzungen aus und erfindet nebenbei eine Fortbildungsreihe, wie immer beim Blog gilt: Es ist nicht alles wahr was stimmt.

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Monday, September 07, 2009
Kleinliche Tonstörung

Man kann es auch übertreiben: Da sperrt Youtube uns den Ton, weil ein paar Sekunden "Let it snow" eingespielt wird. Ich bin ja stark für Urheberrechtrecht zu haben, aber die 15 Sekunden hätten Sinatra wohl wenig geschadet. Zur Einstimmung auf die Konfitagung gibt es trotzdem das jetzt leider tonlose Video ujnd die Info dazu: Von Mittwoch bis Freitag regelt Pfr. Pithan aus Altenschlirf die Vertretung, Tel. 06643.271.

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Monday, August 31, 2009
Es gibt nichts Gutes...

außer man tut es. Es ist eine kurze wie gute Tradition, dass die Kollekte des Schulanfängergottesdienstes an die Kinderhilfe Grebenhain geht. Seit sich der Verein gegründet hat, arbeitet er eng und vernetzt mit den Kirchengemeinden der Region zusammen. Und so erleben wir immer wieder wie wir Familien und besonders bedürftige Kinder direkt und unbürokratisch unterstützen können. Der Weiter-Link führt auf die Seiten der Kinderhilfe.

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Monday, August 24, 2009
Schulanfängergottesdienst

Eine der schönen Traditionen ist unser ökumenischer Schulanfängergottesdienst. Auch in diesem Jahr folgte wieder ein Großteil der neuen ABC Schützen mit Eltern und Omas und Opas im Scjlepptau unserer Einladung, Gottes Segen für die beginnende Schulzeit zu erbitten.

 

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Friday, August 21, 2009
Da steckt Leben drin

 

ökumenisch sind wir hier einfach: die ev. und kath. Gemeinden von Crainfeld und Grebenhain. Gerne feiern wir -  gemeinsame Gottesdienste und Gemeindefeste. Und deshalb laden wir herzlich ein zum Ökumenischen Familientag unserer Region Vogelsberg am Samstag den 29.8. Der Tag beginnt um 11.30 Uhr mit einem gemeinsamen Gottesdienst in der Hessenhalle/Alsfeld und findet Fortsetzung mit vielen Aktionen und Angeboten: Podiumsdikussionen, Konzerten, Mitmachpakuren etc. Der Eintritt ist natürlich frei. Möge der atg viel anklang finden und Bewegung in die Diskussion des gemeinsamen Abendmahles für konfessionsverbindende Partner bringen. Der weiterlink führt auf die Seite des Aktionstages.

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Friday, August 14, 2009
Gerdner Gärt, ne Schreibfehler: Gärtner Gerd

Eine Vakanz der Gemeinde ist geschlossen. Nachdem Familie Reimann und Frau Greb aus Altersgründen nicht mehr das Gelände direkt ums Gemeindehaus in Schuß halten, packt unser Organist Gerd Stock das Unkraut mit dem  grünen Daumen und "gerdnert" was das Zeug hält. Die Gemeinde freut sich am gepfelgten Anblick sagt  Danke.

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Tuesday, August 11, 2009
Gemeindefest

  

"Lord of the dance" lautete das diesjährige Motto unseres Gemeidefestes. Inspiriert durch den gleichnamigen irischen Kirchensong drehrte sich folglich alles um den Tanz. Über 140 Besucher feierten den Festgottesdienst im DGH mit, um es sich anschließend schmecken zu lassen und dann darauf Tanzbeine zu bestaunen und selbst das Tanzbein zu schwingen. Die BBGs aus Bermuthshain eröffneten den bunten Reigen, gefolgt von den Landfrauen, die nach 30 Jahren (!) erstmals wieder den traditionellen Bändertanz aufs Parkett legten. Die Line Dancer aus Volkersthain begeisterten mit amerikanischen und irischen Rhythmen und Schrittfolgen und ein gut Teil der mitlerweile auf 200 Personen angewachsenen Feierschar wagte unter Führung von Gottfried Höhn, Pfarrer Heiligenthal und Ute Rosenbaum einfache Polonaisen und Reigentänze.

Die Kirchengemeinde bedankt sich bei allen, die dazu beigetragen haben, dass das Fest als schöner Tag in Erinnerung bleibt.

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Monday, July 27, 2009
Urlaub

Urlaub kommt ursprünglich von "erlauben", weil es in dieser bestimmten Zeit erlaubt war sich von seiner Arbeit zu entfernen. Das erlauben wir uns und sagen mit der Urlaubsandacht Tschüß (siehe links) bis zum 7.7., auch weil Pfarrerin Wiemer, Tel. null viermal die sechs/407 die Vertretung regelt.

 

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Tuesday, July 21, 2009
Da steppt der Bär, da rockt der Papst im Kettenhemd

Ganz schön was los wird sein in und nach den Ferien: ein tanzendes Gemeindefest, ein Panflötenkonzert, ein Afrikachor, die Krachmachende Kirchenband beim Staffelstabgottesdienst, Taufen und Familientage und ein Radfahrtergottesdienst im Freien und noch viel mehr. Um den Überbliock zu bekommen und zu behalten steht all das in den aktualisiserten Terminen.

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Wednesday, July 15, 2009
Samenspender gesucht

na na jetzt nur keine Zweideutigkeiten: Unsere Gemeinde sucht nach Menschen, die im Garten vernünftige, sprich wuchernede Kapuzienerkresse und gut gedeihenden Ringelsblumen haben. Denn mit diesen zwei Pflanzen wollen wir in der Ferienzeit unseren Hang ein wenig bunter gestalten. Wer also ein paar Pflanzen entbehren kann oder guten Samen hat, der melde sich bitte, Danke.


 

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Monday, July 13, 2009
Backhauskirmes

Leider fand der Auftaktgottesdienst zur Backhauskirmes nicht rechten Widerhall in der Presse, deshalb diese kurze Einschätung: Jedes Jahr zeigt es sich aufs Neue, dass es die richtige Entscheidung war, den Gottesdienst wieder mitten ins Geschehen, nämlich die Bühne auf den Tanzplatz zu legen. Über 150 Besucher feierten trotz erbärmlichen Wetters mit, unser Posaunenchor versuchte zwar die Wolken mit viel Gebläse zu vertreiben, heraus kam aber (doch nur) schöne Musik. Heiligenthal nahm die Gelegenheit wahr, um in seiner Impulspredigt über die Kirchweih (die jeder Kirmes zugrunde liegt) zu erinnern und hatte eine Ansprache ausgeheckt, die es ermöglichte währenddessen am Bier zu schlürfen. 

Sehr gefreut hat sich die Kirchngemeinde über die großzügige Spende, die natürlich zur Renovierung unserer Kirche genutzt  wird/werden muß. Einen herzlichen Dank an die Backgemeinschaft Grebenhain.

Ob Heiligenthal über den Gottesdienst hinaus im nächsten Jahr am Programm mitwirkt wurde angefragt und ist noch offen, ein Song stünde bereit, um von Gerd Stock begleitet zu werden:

Ein Phänomen das uns im Vogelsberg begegnet,
es ist Hochsommer doch es regnet.
Weil Petrus mit Sicherheit ein frommer Christ
gelegentlich vergisst, dass Sommer ist.
Und das tut er mit besonder´es großer Freude
natürlich ausgerechnet heute
hier bei unserm Gottesdienst "Open Air"
ich komm´ mir vor als ob ich in den Tropen wär´.
Deswegen bin ich GEGEN den REGEN
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Saturday, July 04, 2009
Neu im Vogelsberg

Unsere Nachbargemeinden Ilbeshausen und Altenschlirf sind nach längerer Vakanz endlich wieder besetzt. Jürgen Pirthan versieht ab Monatsanfanf dort seinen Dienst, gemeinsam mit seiner Frau Heidi und Tochter Jael zieht wieder ordentlich Leben ins altenschlirfer Pfarrhaus ein. Wir freuen uns auf gute Zusammenarbeit, Heiligenthal und Pithan durchlebten,  -litten und -feierten anno Tabak gemeinsam das Vikariat, soll heißen dass das ein oder andere Gemeinschaftsprojekt  möglich sein dürfte. Wir sind gespannt und wünschen Jürgen Pithan und seiner RFamilie ein gutes Ankommen im Vogelsberg und Gottes Segen für den Dienst.

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Monday, June 29, 2009
Auswärtsspiel

Vielleicht erinnert sich der eine oder andere Crainfelderin noch an Heiligenthals Ordination. Damals wirkte ein rührige Kantor namens Wolfgang Kopf mit, der zur Gottesdienstgestaltung auch gleich seinen Kirchenchor mit im Gepäck hatte. Eben dieser Kopf wurde am vergangenem Sonntag in Wald-Michelbach im Odenwald aus dem kirchlichen Dienst verabschiedet oder wie das im Fachjargon heißt "entpflichtet".

Natürlich wollte ich gerne bei diesem Ereignis mitwirken, was der Grund für mein Fehlen am Sonntag war. Das Mittun verlief dann zwar anders als geplant und dennoch:

Bild:Nina Arnold

Ebenso sicher wie ich ohne das Aufeinandertreffen und jahrelang Gepägtsein durch Kopf nie zum Pfarrer geworden wäre, hat sich Kopf über mein bescheidenes Mitwirken im Organisieren einer Chorgruppe und Musikmachen im Gottesdienst gefreut.

Schön zu hören, dass der werte Verteter Arnold seine Sache hier zur allgemeinen Zufriedenheit gemacht hat und Crainfeld ein rundes Schützenfest erlebt hat.

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Friday, June 26, 2009
Bibelgarten reloaded

  

Eine Meldung aus dem Lauterbacher Anzeiger

„Pflanzen pflanzen ist nicht schwer, Pflanzen hegen aber sehr“ witzelte Pfarrer Heiligenthal am diesjährigen Projekttag der zehnten Realschulklasse der Oberwaldschule Grebenhain in Crainfeld. Vor einem Jahr hatten sich die Schülerinnen und Schüler intensiv mit der Umwelt der Bibel auseinandergesetzt und im Zuge dessen auf dem Gelände der ev. Kirchengemeinde einen Bibelgarten angelegt. Schon der kurze Zahn der Zeit nagte an der Arbeit der Jugendlichen und deshalb trommelte Pfarrer Heiligenthal seine Klasse nochmals zum Graben, Pflanzen und Jäten zusammen. An der Konzeption ändert das freilich nichts. Nach wie vor geht es darum, den Besuchern die Welt der Bibel näher zu bringen, Schilder sollen Lust machen, die Pflanzengeschichte in der Bibel nachzulesen. „Hätten Sie gedacht, dass die Brennnessel eine Rolle im Alten Testament spielt, genauso der Ysop, die Rose und Lilie, Wachholder und auch die Minze und Wermut?“, fragte Heiligenthal. Natürlich mussten die biblischen Hobbygärtner Rücksicht auf das harte Vogelsberger Klima nehmen, „mit Palmen brauche wir gar nicht anzufangen“, so Schüler Julian. „Dafür“, so Julian weiter „haben wir aus Fehlern gelernt und pflanzen diesmal  in Steinen, um es der Natur schwerer zu machen, sie zu überwuchern.“

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Friday, June 26, 2009
KV Wahl reloaded

Ein Rekord dürfte uns sicher sein. Ich vermute stark, dass wir mit Luise Laufer, die älteste Teilnehmerin an der Wahl kirchenweit haben. Die rüstige Dame aus Bermuthshain ist 101 Jahre alt.

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Monday, June 22, 2009
Ergebisse

Die Wahl ist gelaufen. Erstmal ein herzliches Dankeschön an alle Kandidaten und Kandidatinnen, an alle Wahlhelfer und die Musikschule Wetzler!

Leider glich die Beteiligung dem aktuellen Vogelsberger Sommer, soll heißen: sie kam nicht in Gang und wenige sind zur Urne gelaufen. Und so verfehlen wir deutlich unser Ziel und stagnieren bei 37% Beteiligung.

  

Zur Wahlbeteiligung

Leider ist es uns nicht gelungen, hinreichend Wähler zu motivieren. Am Engagement kann es kaum gelegen haben. Aber es ist deutlich, dass die Plakataktion, das Wahlkonzert und Party nicht geeignet waren, um Gemeindeglieder zum Urnengang zu bewegen. Damit steht der Aufwand der Vorbereitung dieser Werbemaßnahmen in keinerlei Verhältnis zum Ertrag. Der zukünftige KV wird zur nächsten Wahl diskutieren "den Budenzauber" zu lassen und/oder sich bei Gemeinde der Region Rat zu holen, die Wunschergebnisse erzielt haben (Rixfeld 62%, Stockhausen 47%).

 

Zum Abstimmungsverhalten und zum Ergebnis

Es wurde deutlich, dass die Wähler der einzelnen Dörfer schwerpunktmäßig für "ihre" Kandidaten gestimmt haben. Dabei wurden selten die 12 möglichen Stimmen ausgenutzt. Das führt zu zwei Ergebissen. Zum einen bleibt die Zusammensetzung des KVs nach Dörfer exakt wie früher (1 Vaitshain, 3 Crainfeld und Bermuthshain, 4 Grebenhain), obwohl dies im Einheitswahlrecht nicht gergelt war. Zum anderen hatten es Kandidaten aus Crainfeld schwer, weil sich die Stimmen des zweitkleinsten Dorfes auf die meisten Kandidaten verteilte.

Alle alten und nochmals angetretenen KVler wurde wiedergewählt, daneben besetzen 4 neue den KV. Das Männerfrauenverhältnis hat sich leicht verändert. Zukünftig wird der KV aus 9 Frauen und 3 Männern bestehen. Der Altersdurchnitt wird sich unwesentlich senken, obwohl die jüngste Vertreterin ausgeschieden ist.

Mein öfter gesagter Satz: Die Wahl ist leicht und schwer zugleich und zwar aus dem gleichen Grund: wir haben nur gute Kandidaten, war ernst gemeint. Und so freuen ich mich auf gute Zusammenarbeit mit dem neuen KV. Gratuliere allen Gewählten und hoffe, dass sich die Enttäuschung der Nichtgewählten in Grenzen hält und sich andere Betätigungsfelder in unserer Kirchengemeinde auftun.

Und nun: Folgende Kandidaten sind gewählt.

Das Ergebnis ist bis zur Prüfung des aktuellen KVs noch vorläufig.

Vorname

Name

Sabine

Eichenauer-Müller

Nadine

Hämel

Gottfried

Höhn

Gerlinde

Kowalski

Erwin

Langwasser

Marianne

Pfannstiel

Manuela

Rausch

Reinhard

Rausch

Sonja

Riederer

Anneliese

Schmelz

Cornelia

Schneider

Bettina

Stier

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Thursday, June 18, 2009
I just dropped in to see what condion my condion was in

Ich weiß ja nicht, ob es schon aufgefallen ist: Der Stil diesder Webseite hebt sich vom Durchschnitt der Kirchenseite etwas ab. Wir schreiben eher subjektiv, huldigen bisweilen der Ironie und pfeifen auf Tippfehler. Deshalb bietet es sich an einen Blog zu starten und der ist ab heute zu lesen in der 2. Pfarrhausecke: Heiligenthal würdigt 34 Jahre (tägliche) Verfassung.

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Tuesday, June 16, 2009
On the road again

 

Helmuth - der einzige Benz, der Fahrrad fährt - war mal wieder da. Helmut ist einer der wenigen klingenden Bittsteller, die man gerne einläßt. (Ob der letzte Satz political correct war sei dahingestellt. Ich habe schon länger vor, über das Thema "Bittsteller an der Pfarrhaustür" zu berichten, vielleicht in der woche nach der KV Wahl.) Jedenfalls fährt er mit seinem Fahrrad quer durch Deutschland und auch mal hoch und runter und weiß herrlich kurzweilig, bisweilend auch etwas verwirrt und leider auch schockierend davon zu erzählen. Ein echtes Original, der mit Sicherheit eher umkommt als jemals ankommt, und wir fühlen uns durch die Stpiivistien immer bereichert. Hier noch ein Foto, wie er meinte "nach der Scheckübergabe". Gute Tour H.B.

 

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Thursday, June 11, 2009
Neues vom Kirchenvorstand

Der Kirchenvorstand hat getagt, folgendes gibt es zu berichten.
  • Die Anfragen zur (unentgeldlichen) Miete des Gemeindehauses häufen sich. Der KV hat beraten und beschlossen, das Haus in Zukunft nur kirchlichen Gruppen zur Verfügung zu stellen. Gegebene Zusagen (Freundeskreis und Geschichtskreis) sind davon ausgenommen. Das Haus ist derzeit an bis zu drei Vormittagen, vier Nachmittagen und vier Abenden mit festen Gruppen genutzt. Damit ist es ausgelastet, da die Restzeiten für sporadische  Sonder- oder Ausweichtermine benötigt werden. (z.B. Treffen des 1000 Jahre Crainfeld Kreises, Krippenspielproben, Konfirmandensamstagen, Vulkansingerausweichproben, Dekanatskonferrenzen etc., Konfielternabende, Konfispiele- und Filmabende etc.)
  • Die Organsiation des Wahltafes ist abgeschlossen. wir weisen noch einmal darauf hin, dass es wichtig ist zur Wahl zu gehen, die Wahllokale Gemeindehaus Crainfeld, DGH Bermuthshain, DGH Vaitshain, BGH Grebenhain werden zwischen 9 und 16 Uhr besetzt sein. Um 15 Uhr laden wir zu einem Wahlkonzert in die Kirche Crainfeld ein, im Anschluss daran sind alle zur Wahlparty (Gemeindehaus) eingeladen.
  • Der KV stimmte einstimmig der Verlängerung des Vertrages unserer Gemeindepädagogin Tini Eifert (um 2 Jahre) zu.
  • Es wird diskutiert und geprüft, ob sich der Chorraum der Crainfelder Kirche als separate Winterkirche nutzen lässt. Dazu müsste er seperat beheizbar sein, abegeschlossen werden und die Kirchenbänke müssten einer Einzelbestuhlung weichen. In den nächsten Monaten werden die Möglichkeiten und Kosten ermittelt, ein beschluss soll noch in diesem Jahr gefällt werden.
  • Die Abendmahlsform bleibt ein Thema. Zunehmend wird das Nebeneinander von Einzel- und Gemeinschaftskelch (der dann ja eigentlich gar kein Gemeinschaftskelch ist) als unstimmig und im Ablauf störend empfunden. Der KV will sich vom Zentrum Gottesdienst der Landeskirche beraten lassen und in diesem Jahr zu einer Neurelung kommen.
  • Die Kirchekabarettreihe soll fortgesetzt werden, am 18.4.2010 mit Detlev "Jacques" Schönauer.
So weit das Wichigste
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Monday, June 01, 2009
Doofe Slogans

die Wahlen häufen sich und anscheinend wollen uns die Volksvertreter für dumm verkaufen. Oder wie erklärt es sich, dass den Werbeagenturen für teuer Geld nicht mehr einfällt als mit  "Wir in Europa" oder "Wums" Plakaten die Landschaft zu verschandeln. (So nebenbei sei auch Selbstkritik geübt: Hieß der letzte Slogan zur KV Wahl noch "Evangelisch wählen" ist den Strategen aus Darmstadt dieses mal "Evangelisch" eingefallen. Der Kirchenpräsident kann einem direkt leid tun, der zu diesem Unfug auch noch ein Vorwort verfassen muss und notgedrungen meint: "...möchten wir ausdrücken: Fundement der Evangelischen Kirche ist das " Ja warum dann nicht ein Slogan der das auch sagt? Ich frage mich wier wohl die Werbung zur nächsten Wahl aussehen wird und tippe im Stillen auf "Wählen". Doch Da bin ich doch ganz froh über unsere Kampagne: 50% plus - Die bessere Hälfte geht zur Wahl. Die passende Wahlzeitung gibt es im Laufe der Woche bei uns im Büro, in den Kirchen und in den Geschäften Grebenhains und Crainfelds. Viel Spaß beim Lesen und noch mehr beim Wählen gehen.das nur in Klammern). Evangelium vonJesus Christus.

 

 

 

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Monday, June 01, 2009
1. Fort 2. Bildung

Nachdem im letzten Jahr alle Fortbildungsveranstaltungen zu denen ich angemeldet war abgesagt wurden (sollte mir das etwas sagen?), findet jetzt endlich eine statt an der ich teilnehmen darf und so das erforderte Quantum erfülle: Theologiesiren  mit Kinder. Ob das dann ab Sommer endlich zu einem Kindergottesdienst in Crainfeld führt bleibt abzuwarten. So oder so vertritt von Dienstag bis Donnerstag Pfarrer König aus Nieder-Moos, Tel. 7261.

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Monday, June 01, 2009
Nach der Konfirmation ist vor der Konfirmation

ist nach der Konfirmation ist vor der Konfirmation, soll heißen der 4. Festgottesdienst innerhalb eines Monats ist  (mit der Goldenen heute) gefeiert, doch dazu später mehr. Erstmal gratulieren wir den 4 Konfis aus Herchenhain Luisa Grundl, Franziska Schneider, Dransika Gottschalk und Isabelle Leinberger zu ihrer Einsegnung.

Die vier haben bekanntlich (?) in Crainfeld den Konfiunterricht besucht und was Pfarrerin Gundelach für die Vakanzzeit geplant hatte ist gut aufgegangen. Über Gottesdienste und Konfipassaufgaben waren und blieben die Konfirmandinnen present in ihrer Kirchengemeinde. Ich denke, dass dies ein gutes Modell für unser Vakanz-gebeuteltes Dekanat darstellt. An dieser Stelle sei auch den Eltern gedankt, die die Autofahrten gerne in Kauf genommen haben.

 

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Tuesday, May 26, 2009
Wenn du nicht mehr weiter weißt...

bilde einen Arbeitskreis - spottet der Volksmund. Hat aber in diesem Falle nicht recht. Gestern trafen sich in erwartet guter Atmosphäre Vereinsvertreter aus Crainfeld um das 1000jährige Dorfjubiläum zu besprechen. Die Runde kam auf erstaunlich kreative und gute Ideen. Zunächst einigte man sich das politische Jubiläum gemeinsam mit der 1000 Jahr Feier der Kirche zu verbinden im Jahr 2011. So werden zum einen Kräfte gebündelt und zum anderen veredeutlicht, dass es ohne Kirche kein Crainfeld ohne Crainfeld aber auch keine Kirche gäbe. Ein Arbeitskreis hat sich gefunden der die Vorbereitungen koordiniert und zu nächsten Treffen mit den Vereinen einlädt. Dieser kommt ohne Vorsitzenden aus, sondern will einvernehmlich im Konsens seine Entscheidungen treffen. Jetzt schon klar ist, dass die Feierlichkeiten sich über das Festjahr 2011 erstrecken sollen, das Festjahr wird eingeleitet mit einer Auftaktfeier am Lüderkirmessonntag. Den Abschluß wird dann ein Festkomers 2012 bilden, gemeinsam mit den Bermuthshain und Ilbeshausen, unseren nachbarn die ebenfalls in die (tausend) Jahre kommen.

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Monday, May 18, 2009
Konfirmiert is´ 2009

Wir wünschen unseren Konfirmierten Gottes Segen, viel Gutes für den Lebensweg und ein Immer-Wieder-Sehen.

   

Bis denne

 

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Thursday, May 14, 2009
Gemeindefahrt ins Bibelhaus

Unser Frauenkreis und Kirchenchor laden ein zur Gemeindefahrt ins Bibelmuseum unserer Landeskirche in Frankfurt. Dort wollen wir uns durch kurzweilige Führungen die Welt der Bibel näherbringen lassen und viel über Geschichte und Überlieferung des Buchs der Bücher erfahren. Anschließend wird noch durch Mainhatten geschlendert: Eiserner Steg, Paulskirche und natürlich Sachsenhausen.

Abfahrt am Dienstag 26. Mai um 12 Uhr am Gemeindehaus. Telefonische Anmeldung unter 06644.358.

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Friday, May 08, 2009
Kirchenband plugged

  

Unsere Kirchenband kann wieder mit und unter Strom spielen. Nachdem sie aus sehr bestimmten Gründen (siehe Bericht hier auf der Webseite) aus dem Proberaum der Schule geflogen ist, waren die Probemöglichkeiten in Hinsicht Equipment und Raum sehr schwierig. Jetzt ist eine Lösung gefunden. Die Kirchengemeinde finanziert die nötige Anlage und das Schlagzeuger, der Privatkeller des Schlagzeuger Lucian in Herbstein wird zum Probekeller umfunktioniert, es kann also kräftig geübt werden. Und dreimal pro Jahr wird man die Band adann in Gottesdiensten und Gemeindeveranstaltungen hören. Kontakt über Bandleader Jonas Hentz, Te. 06643.7339

 

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Monday, May 04, 2009
Crainfelder Kirchen Kabarett

zum dritten. Unsere Veranstaltungsreihe etabliert sich. Die Kirche war ausverkauft, die Stimmung super, was natürlich an den Babehäuser Pfarrerkabarett lag. Über den Link kann man sich ein Bild des Auftritts machen. Die Kollegen fanden es wohl auch recht nett, von ausfallenden Mikros vielleicht abgesehen und haben uns einen schönen eintrag in ihrem Tortagebuch gewidmet. Hier kann man ihn lesen.

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Saturday, May 02, 2009
Junge (in der) Gemeinde

Drei Einladungen für Euch, die sicher interessant sind:

1. Unsere Jugendgruppe feiert am 14. Mai eine Kombi-Grill und Singstar-Party (ab 19 Uhr in und um den Jugendkeller) 

2. Am 4. und 5. Juli dann ein nächstes Highlight: Das von meiner Wenigkeit ins Leben gerufene Kanuwandern geht ins 4. Jahr. Dieses mal als Zweitages-Tour mit einer Zeltübernachtung. 

3. Und schließlich formiert sich eine Gruppe, die zum Kirchentag nach Bremen fährt, interessierte können dem Link folgen und sich dann bei unserer Gemeindepädogogin Tini Eifert anmelden

Anmeldung (zu allen Events): Tini.Eifert@gmx.de

         

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Monday, April 27, 2009
Ab in die Ecke

Unser Organist Gerhardt "Gerd" Stock ist ja bekanntlich ein recht humoriger Mensch (der an Faschings - Link - sein wahres Gesicht zeigt), der über Land fahrend und Zeitungslesend gerne Absonderliches aus halb Hessen sammelt. Deshalb richten wir ihm eine Ecke in unserer Satiresektion ein. Viel Spaß.

zu Gerds Ecke

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Saturday, April 25, 2009
ecclesia semper reformanda

weniger geschwollen: die Kirche muss sich immer verändern. Wir beherzigen das und hoffen zum Besseren. Und so haben unsere Konfis die aufgeschüttete Fläche (siehe weiter Link), aka das ehemalig größte Katzenklo Crainfeld eingesät und bei der Gelegenheit noch ein paar Büsche beschnitten und einen Schattenspender am Rande unserer Sitzgruppe gepflanzt.

        

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Thursday, April 23, 2009
Live und über den Äther

Die Kirchengemeinde funkt auf vielen Kanälen. In echt, live kann man am Sonntag mit uns (Gottesdienst) feiern, um 9.30 Uhr in Crainfeld und 10.30 Uhr in Bermuthshain. Im Radio läuft ebenfalls diesen Sonntag ein kleines Portrait über uns, ab 12.45 Uhr in hr4 hessenweit.

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Monday, April 20, 2009
Wieder da

Die Woche läuft bereits wieder auf Hochtouren an: Gemeindeausflug, Konfielternabend, KV, Dekantskonferrent, Taufgottesdienst... Gut, dass der Urlaub erholsam war, sogar zum lesen bin ich gekommen und darüber kann man was lesen, nämlich in der Pfarrhausecke...

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Thursday, April 09, 2009
Was kommt an Ostern auf uns zu

Das Passions- und Osterpaket an unterschiedlichen Gottesdiensten ist geschnürt und hier erfahren Sie worauf man sich freuen kann.

Jugendkreuzweg, Gründonnerstag 16 Uhr Kath. Kirche: Wir laufen den weg von kath. zur ev. Kirche ab und machen immer wieder Station um die Wegmarken des letzten Ganges Jesu nach Golgatha zu bedenken. Ein kurzer Kehrvers eröffnet jede Station, es folgt eine biblische Lesung, ein Impuls oder kleine Ritualhandlungen, die die Leidensgeschichte Jesu auf unsere Zeit beziehen und für uns spürbar und wirklich werden lassen.

Tischabendmahl, Gründonnerstag, Gemeindehaus 19 Uhr: Wir wollen einen Gottesdienst feiern, der sich nah am letzten Abendmahl Jesu orientiert. Deshalb versammeln wir uns an einer großen Tafel im Gemeindehaus, werden orientiert an der Passahliturgie beten und singen und Brot und Wein miteinander teilen. In einer kurzen Besinnung macht sich heiligenthal an einen Vergleich mit dem Dinner for one und erzählt warum das Abendmahl etwas ganz anderes ist.

Karfreitag, Kirche Crainfeld 10 Uhr: Ein Gottesdienst, der nur auszuhalten ist, weil Ostern sich ankündigt. Deshalb wollen wir uns dem Unfassbarebn stellen und nachspüren wie grausam der Tod Jesu am Kreuz war. Bei dieser voyouristischen "Mel-Gibson-The Passion-Haltung" wollen wir aber nicht stehen bleiben, sondern weiterfragen und es Gott bekennen, wo wir heute mitmachen und "Menschen auf das Kreuz legen".

Osternacht, Kirche Crainfeld 5.30 Uhr: Einer der liturgisch reichsten Gottesdienste des Jahres. Wir treffen uns am Osterfeuer und nehmen die Flamme des Feuers mit in unseren Gottesdienst. Langsam wollen wir es dann Ostern werden lassen, mit den großen Erzählungen und Zusprüchen der Bibel, mit den schwungvollen Osterliedern unseres Gesangsbuches, mit Musik des Kirchen-, Kinder- und Posaunenchores und mit gemeinsamer Feier des Abndmahls. Die Predigt versucht zu zeigen, was Ostern ausmacht und wo wir es im eigenen Leben erfahren können. Nach dem Gottesdienst richten uns die Landfrauen aus Bermuthshain ein Osterfrühstück im Gemeindehaus.

Ostergottesdienst Kirche Crainfeld 10 Uhr: Was macht der Hase in der Kirche? Heiliogenthal erkundet Abseitiges in der Predigt und kommt zu erstaunlichen Erkenntnissen. Auf einmal wird der Hoppler zu einem Symbol für die Auferstehung und Dreieinigkeit Gottes. Zwei Taufen füllen die Kirchen mit neuem Leben, das gut zu Ostern passt.

Ostermontag Kirche Grebenhain 10 Uhr: Ertens kommt es anders, zweitens als man denkt. So geht es den drei Bäumen, die sich erträumt haben, dass aus ihnen großartiges wird, ein Ozeanriese, ein Thron, eine Schatztruhe. Es kommt aber ganz anders und enttäuschend und mit einem mal wird aus der Enttäuschung wieder etwas ganz anderes und sehr wohl Großartiges gemacht, weil Ostern ist. Wer jetzt wissen will, wie warum, wieso, der kommt am Besten zum Gottesdienst.

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Sunday, April 05, 2009
Stete Säge fällt den Baum

stetig und mühsam stellen wir uns dem Sanierungsstau in, an und um unserer Kirchen. Jetzt musste als kleinere Maßnahme der Baum dran glauben, dessen Wurzeln die Mauern unseres Chorraumes der Crainfelder Kirche zu beschädigen drohte.

      

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Friday, April 03, 2009
Danke

Ein besonderer Dank geht heute an vier Leute. Am Sonntag wollen wir bekanntlich Bilder anschauen und besprechen, die unsere Konfis für uns produziert haben. Dazu haben heute unter Mühen Annliese und Heinrich Flach und Herr Malkus ein modernes Galerieleistensystem in unserer uralten Kirche montiert. Fast zeitgleich hat Herr Höhn dafür gesorgt, dass die neuen Bänke vor der Kirche (siehe im Video-Weiter-Link) frisch getsrichen wieder ihren Platz finden. Danke, ohne diese Vier wäre die Kirchengemeinde nur die Hälfte wert!!!

         

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Saturday, March 28, 2009
Wieder da

spannend und abwechslungsreich war sie: Unsere Konfirmandentagung 09. Die Konfis haben sich anhand der Geschichte von Jesus und Petrus 3 Tage intensiv mit dem Thema Freundschaft beschäftigt. Dazu wurde viel kreativ gemacht und auch der Spaß kam nicht zu kurz (durchgemachte Nächte inklusive). Die Ergebnisse und Erkenntnisse der Tagung fließen in den Gottesdienst am 5. April 10 Uhr in Crainfeld, den unsere Konfirmanden mittgestalten und das Video zur Fahrt steht natürlich hier in der Momentaufnahme.

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Sunday, March 22, 2009
ABC, die Konfis...

stapfen durch den Schnee. Am Mittwoch begeben wir uns zur Konfirmandentagung. Und das diesmal nicht fahrend sondern per Fuß. Unsere Gruppe beschäftigt sich frei Tage lang mit dem Thema "Jesus und Petrus, eine Freundschft voll Ups und Downs" und läßt ihre Erkenntnisse, Kunstwerke und Texte in einen Jugendgottesdienst am 5. April in der Kirche Crainfeld (10 Uhr) einfließen. Die Vertretung während der Zeit regelt Pfarrerin A. Wiemer aus Freiensteinau, Tel. 06666.407.

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Wednesday, March 11, 2009
Neues vom KV

Gestern tagte der Kirchenvorstand und folgendes gibt es zu berichten:

  • Die Diskussion ob die Gottesdienstreihe in der Oberwaldklinik fortgesetzt wird verlief ergebnisoffen und blieb offen. Eine Entscheidung ist auf die Aprilsitzung vertagt.
  • Nach dreckbringender Renovierung der Orgelempore und des Turms müssen wir unsere Kirche vor Ostern dringend auf Vordermann bringen. Dazu treffen wir uns am 2. und 3. April, alle Helfer sind herzlich willkomen. Bitte melden Sie sich bei unserer Küsterin Anneliese Flach, Tel. 06644.8204552
  • In der Planung wurde der 2. Gottesdienst für und in Vaitshain übersehen. Jetzt steht der Termin am 29. März 10 Uhr im DGH, dafür findet kein Gottesdienst in Crainfeld statt.
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Thursday, March 05, 2009
Weltgebetstag

Wir laden herzlich ein zum Weltgebetstag. Partnerland 2009 istPapuaneuguinea. Der Gottesdienst findet am Freitag den 6. März um 19.30 Uhr in der kath. Kirche Grebenhain statt.

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Pimp my Church

 

21. März Kirche Grebenhain Taize-Gottersdienst, der Projektchor trifft sich am 4. März um 20 Uhr im Gemeindehaus, Nebenstr. 7 Crainfeld – Melodien bitte zuhause etwas vorbereiten (EG 789)!

18. April 17 Uhr Crainfeld Kirchenkabarett mit Detlev "Jacques" Schönauer"

1. April zwischen Crainfeld und Grebenhain, Treffpunkt kath. Kirche Grebenhain 16 Uhr

Ökumenischer Jugendkreuzweg

 

 


    
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So langsam aber sicher nimmt der Wahltag Gestalt an, die Kandidaten stehen fest.
Mehr Infos zur Wahl und dem Amt des KVlers gibt es hier.


    
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