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 Das war 2010 Minimize

Donnerstag, 23. Dezember 2010
Mit Hinblick auf und Lichtblick des Heiligabend Nachrichten bearbeiten

Der extreme Schneefall zerrt extrem an den Nerven (so mein Eindruck hier), eine unangenehme Angina zerrt an meinen Seitensträngen und doch: es wird bald Weihnachten. Wollen wir hoffen, dass die Heilige Nacht etwas Heilung bringt. Wir wollen uns jedenfalls auf den Weg dahin machen und feiern auch dann trotzig Weihnachten weiter, wenn sich nach dem Event am 24.12. die Kirche so schnell wieder leere wie sich sich vorher gefüllt haben und zu all dem laden wir herzlich ein:

24.12. 16 Uhr Crainfeld - Krippenspielgottesdienst
 
24.12. 17.30 Uhr Crainfeld "Mensch ärgere dich nicht" - Christvesper
 
24.12. 22 Uhr Grebenhain "Eine Nacht zum Träumen" - Christmette
 
25.12. 10 Uhr Crainfeld "Was erzählt uns die Krippe?" - Weihnachtsgottesdienst mit Feier des Abendmahl und unter Mitwirkung des Posaunenchors
 
25.12. 10 Uhr Grebenhain "Weihnachten mit der Nase gepredigt" Weihnachtsgottesdienst mit Feier des Abendmahl und Taufe von Dominik Steinhauer
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Mittwoch, 15. Dezember 2010
Ich steh an Deiner Krippen hier Nachrichten bearbeiten

 Seltsam: Manchmal ergeben sich Schwerpunkte halb geplant und halb zufällig. In diesem Jahr wird sich viel um das Thema "Krippe" drehen. Am Samstag eröffnet unser Festgottesdienst in Grebenhain (18 Uhr) eine wunderschöne Krippenausstellung. Krippen aus aller Welt werden zu sehen sein - Peru und Polen, Belgien und Bangladesh, England und Erzgebirge.

  

Und auch unsere Konfis haben kräftig an Krippen gebastelt. dabei sind so originelle Teile herausgekommen, dass sich die Predigt an Heiligabend darum drehen wird. Und wenn ich schon einmal dabei bin, schweige ich am 1. Weihnachtsfeiertag und lasse die Krippenfiguren zu Wort kommen, die können das Wunder von Betlehem schließlich aus erster Hand erzählen. 

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Freitag, 10. Dezember 2010
Danke Nachrichten bearbeiten

 

Der Dank muss sein und kommt aus tiefem Herzen. Bekanntlich schneit es hier seit Tagen wie bescheuert. So langsam aber nähern wir uns wieder der Situation vom letztem Horrorwinter, wo kein mensch mehr wusste wohin mit den Schneemassen. Ein Glück, dass wir unsere Küsterin Christine Malkus haben, die die Sissyphosaufgabe annimmt, unsere Kirche und das Gemeindehaus begehbar zu halten. Dafür einen ganz herzlichen Dank!!!

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Samstag, 4. Dezember 2010
Heute ist Barbaratag Nachrichten bearbeiten

 

Heute ist Barbaratag. Die Heilige Barbara war zwar katholisch (was man ihr nachsehen kann, da sie vor der Reformation lebte), aber stark überzeugt vom christlichen Glauben. So wurde sie für die Benediktkirche heilig, für uns ein gutes Vorbild. Und nicht zuletzt ein Hinweis darauf, dass wir uns glücklich schätzen können in einer Gesellschaft zu leben in der Religionsfreiheit besteht. 
Barbara musste ihre Überzeugung noch mit dem Leben bezahlen: Den Glauben leugnen oder Tod!
Und hier setzt die Legende ein: Auf dem Weg zum Gefängnis soll Barbara mit ihrem Kleid in einem Kirschzweig hängen geblieben sein. Daraufhin nahm sie den Zweig mit und stellte ihn ins Wasser. Mit ihrer Verurteilung zum Tode soll der Zweig erblüht sein. 

Als Erinnerung daran werde ich mich wieder mit Kind und Schlitten den Märzwiesenweg hinunter machen, um mit Erlaubnis ein paar Kirschzweiglein zu mopsen. Und damit fängt die Arbeit erst an: Ab in die Vase, dann das Wasser immer schön lauwarm und frisch halten, der Oma trauen, die noch wusste, dass man die Schnittstelle mit einem Messerchen immer mal wieder platt drücken soll und dann warten und hoffen.

Und damit weist dieser Brauch weit über die heiligen Barbara hinaus und passt herrlich in den Advent: finde das Rechte Maß aus Tun und Lassen und warte ab und zwar hoffnungsfroh. Und dann, mitten im kalten Winter entspringt da ein blühendes Etwas. 

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Sonntag, 28. November 2010
Infos von Dekanatssynode Nachrichten bearbeiten

 Die Dekanatssynode hat in Radmühl getagt und die Ergebnisse sind schnell berichtet.

  • Die Konzeption für die zweite Dekanatsmusikerstelle ist im Werden. Es ist deutlich, dass sich die Aufgabengebiete des neu anzustellenden Musikers verlagern werden. Für uns wird spürbar werden, dass er/sie weniger Chöre in den einzelnen Kirchengemeinden übernehmen wird. Das heißt praktisch, dass sich unser Posaunenchor einen neuen Chorleiter suchen muss und das bedeutet auch, dass auf unsere Gemeinde deutliche Mehrkosten (durch Wegfall von Zuschüssen) zukommen.
  • Neuer Beauftragter für den Kindergottesdienst ist Pfarrer Johannes Wildner aus Schlitz, Pfarrvikarin Luise Berroth in Maar wurde zur neuen Dekanatsjugendpfarrerin gewählt.
  • Die Richtlinien des Dekanatssonderfonds, die ein Jahr erprobt wurden, werden für weitere zwei Jahre gelten. Dieser Fond speist sich aus gesamtkirchlichen Mitteln. einzelne Gemeinden können Anträge stellen, um sich besondere Projekte fördern zu lassen. Auch kann der Fond in Härtefällen helfen.

Zu Radmühl als Tagungsort und zur Diskussion um die Dekanatsmusik gäbe es noch viel zu sagen. Da diese Eindrücke eher den Charakter einer persönlichen Einschätzung haben, mache ich das gerne, aber nicht hier, sondern in meinem Blog. den finden Sie unter "weiter" verlinkt.

 

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Donnerstag, 25. November 2010
Wie ist Gott eigentlich? Nachrichten bearbeiten

 Was macht der Pfarrer eigentlich so in der Schule. Bei vielen hat sich ja rumgesprochen, dass ein Pflichtanteil an Relistunden zu meinem Dienst dazugehört, andere wundern sich immer noch und fragen nach.

Nun ja, ich unterrichte eben Religion. Und das das besser geht als sein Ruf zeigt immer wieder das wunderschöne, kluge und lustige Buch "An der Arche um acht". Da geht es um die Sintflut, um strenge Tauben und schmuggelnde Pinguine. Und die machen sich eine Menge Gedanken über Gott. Wer jetzt noch mehr wissen will, der schaut sich einfach unser Video an (siehe links) oder tut es einfach den Schülern nach. Die mussten nämlich entscheiden, ob sie dieser Pinguinphilosophie zustimmen oder nicht und dabei kann man schön ins Nachdenken und Diskutieren kommen. Mitmache geht per Mausklick, einen Diskussionsspartner suchen Sie am besten unvirtuell und ganz in Echt (Den Poll finden sie auch in der linken Leiste)

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Dienstag, 23. November 2010
Advent Nachrichten bearbeiten

 

Der Advent ist eine tolle Zeit. Geprägt von seltsamen Widersprüchen spiegelt er das Leben wieder - (Vor)freude und Melancholie - Licht und Dunkel - Trostlosigkeit und Hoffnung. Wie schön wäre es, wenn man das wieder einmal ganz bewusst in einem Gottesdienst erlebt. Deshalb laden wir zu unseren Adventsgottesdiensten ein. Wir freuen uns, wenn Sie vorbeischauen und diese Einladung weitergeben. Dazu "dürfen2 (soll heißen "sollen") Sie gerne das "Poster" kopieren und per Email weiterleiten oder in den diversen sozialen Netzwerken posten. Oder einfach ausdrucken und einer lieben Nachbarin einwerfen. 

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Freitag, 19. November 2010
EKHN 2.0 Nachrichten bearbeiten

 Ja da schau mal her. Unser Kirchenparlament, in Kirchensprech "Synode" genannt tagt derzeit in Frankfurt.  Die Delegierten stellen wie gewohnt wichtige Weichen - wer hätte gedacht, dass ausgerechnet die ländliche und konservativ geprägte Region Nord-Nassau eine Pröpstin (entspricht einer Regionalbischöfin) zur Spitze wählt und damit die Frauenquote dieses kirchlichen Leitungsamtes ausgleicht?

Und mehr denn je, kann der interessierte Christ sich über all das informieren. Regelmäßig tauchen Youtubevideos auf, seihe rechts, die Webseite hält einem auf dem laufenden per twitter kann bekommt man neueste Mikronachrichten aufs Smartphone und es wird gebloggt. ein Wort zum letzteren: Statt langatmige Synodenberichte lesen zu müssen, führt ein Klick zu kurzen knackigen und verständlichen Berichten ausgewählter Berichterstatter. Hier kommen Sie hin.

Gut gemacht!

 

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Freitag, 12. November 2010
Ghana in Crainfeld Nachrichten bearbeiten

  

Eine Reise in Raum und Zeit unternahm unser rührigstes Gemeindeglied Günther Malkus mit unserem Frauenkreis und ließ in Erinnerungen und vielen Bildern "sein" Ghana der Siebzigerjahre Mitten im Gemeindehaus in Crainfeld wieder aufleben. Für mich persönlich war das einer der kurzweiligsten Frauenkreisnachmittage der letzen Jahren. Und deshalb geben wir uns weiterhin Mühe, Leute zu uns einzuladen, die uns persönliches und Wissenswertes aus aller Welt erzählen und zeigen. Am 24.  November geht es weiter mit Dr. Bischoff der uns die wechselhafte Geschichte unserer 1000 Jahre werdenden Kirche erklärt und nach Ausgiebigen feiern im Advent wird am 12. Januar Pfarrer Minnert zu Besuch sein, der von seinem Dienst in Chile berichtet. Der Frauenkreis startet jeweils um 14 Uhr, die Vorträge dauern maximal eine Stunde und gehen dann in eine zwanglose Kaffee- und Kuchenrunde über. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

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Donnerstag, 4. November 2010
Krippenspiel Nachrichten bearbeiten

 Unser diesjähriges Krippenspiel beginnt (hoffentlich) mit einem ersten Treffen aller Interessierten Mitspieler am 15.11. um 17.30 Uhr im Gemeindehaus.

Liebe Eltern schickt Eure Kinder und Jugendlichen!! Von alleine kommen die nicht!!! Und macht nicht bei diesem immer weier verbreiteten Quatsch mit, man sei mit 11 oder 12 Jahren zu alt fürs Krippenspiel!!!

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Mittwoch, 3. November 2010
Reformation in Crainfeld Nachrichten bearbeiten

  

Mit zwei Gottesdiensten wurde das Reformationsfest in unserer Gemeinde "begangen". Die Schüler der vierten Jahrgangsstufe machten sich ein paar Gedanken über Holloween und den Reformationstag, das erste ein Fest mit der Angst und dem Grusel, das Zweite ein Tag gegen alle Angst.

In der Church Night führten wir zuvor unsere neuen Konfis in die Gemeinde ein. ein frischer Jugendgottesdienst war das, der deutlich von der normalen "Kirche" abwich, dafür ein paar Filmchen, Angebote zur Meditation und schöne Musik der Vulkanladies bot. Und damit durch die Form den Inhalt und die Botschaft des Tages verdeutlichte. "Reformation" ist nicht etwas was Fünfzehnhundertschießmichtot stattfand und seitdem halt so gültig ist. Reformation muss immer wieder passieren, am besten dadurch, dass sich die Jungen und Alten Menschen der Gemeinde Gedanken darüber machen, was die Gute Nachricht des Glaubens mit ihnen macht und das in die Gemeinschaft der Kirche einbringen. In diesem Sinne wünschen wir uns, dass die Reformation mit unseren zwei Gottesdiensten nicht schon zu Ende ist, sondern erst angefangen hat. 

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Dienstag, 26. Oktober 2010
Abschied und Neubeginn Nachrichten bearbeiten

 Nun war es also weit, unsere Küsterin Anneliese Flach wurde feierlich verabschiedet und ihre Nachfolgerin Christine Malkus in ihr Amt eingeführt. Eine gute Gelegenheit sich im Gottesdienst einmal über das Küstertamt Gedanken zu machen:

Das Wort Küster leitet sich ursprünglich von dem lateinischen Custos ab und bedeutet Wächter.

Küster sind Wächter der Kirche –. und wenn es heute speziell um Anneliese geht, dann kann ich sagen: Sie wusste, dass es nicht darum gehen kann, ein heiliges Gebäude gegen lebendigen Gebrauch zu schützen. Sie hat darüber gewacht, dass sich das Leben in unserer Kirche voll entfalten konnte. Denn Gott will ja Gotteshaus, das zugleich auch ein Haus für Menschen ist! 

Ich bin überzeugt: auch wenn Küsterarbeit immer im Hintergrund bleiben wird – darin teilt sie das Los jeder Hausarbeit – so trägt sie doch ganz entscheidend dazu bei, was für eine Atmosphäre in einer Kirche entsteht. Und nicht nur wir Menschen, auch der heilige Geist kehrt am liebsten da ein, wo eine Atmosphäre von Achtsamkeit und Liebe herrscht.

Der Link führt zum Artikel des Lauterbacher Anzeigers (der kräftig mitptotokolliert hat)

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Dienstag, 19. Oktober 2010
Church Night Nachrichten bearbeiten

Die Evangelische Kirche feiert. Tausend in einer Nacht. 

Über tausend ChurchNight-Veranstaltungen sind am Abend des Reformationstages (31.10.) geplant. Auch in diesem Jahr werden deutschlandweit wieder mehr als 100.000 Besucher erwartet. Und ein paar werden es wohl auch in der Crainfelder Kirche werden. Denn die rührige Vogelsberger Kirchengemeinde versucht  in diesem Jahr drei Dinge zusammenzubringen die gut zueinander passen. Die Feier des Reformationsfestes und die Einführung der kombinierten Konfirmandengruppe aus Crainfeld und Nieder-Moos und die frischen Ideen der Church Night Bewegung. Der Gottesdienst mit Film, Musik und mehr beginnt um 19 Uhr.

In diesem Jahr wollen wir besonders auf „Die Entdeckung deines Lebens“ achten, Erkenntnisse die uns gut tun: Gottes Menschenfreundlichkeit und Liebe. Also auf Entdeckungen, die Martin Luther zu seinen Bahn brechenden und Welt verändernden Reformation brachten, die unsern Konfirmanden hoffentlich während ihrer Zeit vertraut werden und die unsere Kirchengemeinde beflügeln. Vielleicht können wir den Reformationstag damit neu in das Bewusstsein rücken und Martin Luthers unerschütterliches Gottvertrauen auch für uns spürbar machen und feiern.

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Sonntag, 17. Oktober 2010
FK Nachrichten bearbeiten

 Der Frauenkreis unserer Gemeinde trifft sich wie üblich im Winterhalbjahr ab sofort wieder mittwochs im zweiwöchentlichen Rhythmus. Und auch wie gewohnt wollen wir uns wieder die weite Welt nach Crainfeld holen und/oder uns thematisch beschäftigen. Den Beginn macht ein Infonachmittag über die Hilfsaktion "Geschenke der Hoffnung" am 27. Oktober, weiter geht es mit einem Bildervortrag über die Afrikazeit unserer Hern Malkus am 10. November und am 24. November führt Dr. Bischoff auswählte Geschichten unserer 1000jährigen Kirche vor Augen. Die Nachmittage beginnen jeweils um 14 Uhr, gegen 14.45 Uhr gehen sie in den gemütlichen Teil mit Kaffee und Kuchen über. Alle Interessierten sind herzlich willkommen. 

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Sonntag, 3. Oktober 2010
Time to say Goodbye Nachrichten bearbeiten

Heute hieß es Abschied nehmen. Unsere Küsterin Anneliese Flach beendete mit unserem Erntedankgottesdienst ihren Dienst in der Gemeinde. Für ihren engagierten Dienst, das Mitanpacken, das selbstverständliche Dasein und Mitdenken sagen wir Danke, Danke, Danke. Das Bild zeigt nicht umsonst Anneliese mit ihrem Mann Heinrich, so wie sie vor Zeiten im Kirchenvorstand war, war unser Kirchenvorsteher auch "halber Küster" und immer in der Kirche zu finden, wenn es mitanzupacken galt. Zusammen haben die beiden sich über vierzig Jahre für ihre Gemeinde eingesetzt.

So (relativ) stille wie heute darf diese lange Zeit natürlich nicht zu ende gehen und dehalb laden wir alle ganz herrlich ein, die beiden am 24.10. um 9.30 Uhr natürlich in Crainfeld mit einem Festgottesdienst zu verabschieden.

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Dienstag, 28. September 2010
Timbeeeer! Nachrichten bearbeiten

  

Die große Pfarrhauslinde ist nicht mehr. Viele Crainfelder trauern dem Wahrzeichen hinterher. Pfarrer und KV verstehen das zwar gut, sind aber trotzdem froh und erleichtert, dass die Fällarbeiten so zügig und ohne Probleme abliefen. Auf dem letzten Bild ist gut zu erkennen wie verfault der Stamm war und das macht, so der Gutachter, es wahrscheinlich, dass der Baum noch in diesem Winter umgestürzt wäre und großen Schaden angerichtet hätte.

  

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Freitag, 24. September 2010
Gutes tun tut gut! Nachrichten bearbeiten

Gut war sie unsere Konfifahrt unter dem Motto "Gutes tun tut gut". drei Tage durfte wir uns Gedanken über korrektes Verhalten uns und anderen gegenüber machen, Theaterszenen spielen, viel singen, Bibel lesen, unsere Sinne im Haus der Sinne schärfen, Der Besuch bei der Wiesbadener Tafel hat leider nicht geklappt, den wollen wir aber auf alle Fälle in Lauterbach nachholen. Ein kleines Video (siehe links) berichtet von unserer Zeit in der Landeshauptstadt.

  

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Montag, 20. September 2010
Beten - SMS an Gott?! Nachrichten bearbeiten

Der erste Konfisamstag ist geschafft! Und das Beste: Die Pläne gingen auf! Nämlich, dass an einem Seminartag viel Platz für Gedanken, Spiel, Musik, Diskussion und Kreativität da ist, viel mehr als das in einzelnen Konfistunden umgesetzt werden könnte. Damit reicht das auch mit Text, statt mehr Wüste zu produzieren mag ein kleines "Comic" einen Eindruck verschaffen.

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Donnerstag, 16. September 2010
Ubuntu - Mitmenschlichkeit... Nachrichten bearbeiten

 ...und noch viel mehr, bedeutet diese Vokabel aus der Zulu Sprache. Dieses "Mehr" brachte uns der gleichnamige Chor aus Fulda näher: Lebendig, traurig, Mutmachend, voller Energie und Glaube strotzten die Lieder aus dem südlichen Afrika. Verschiedene Chormitglieder erklärten zwischen den Songs die Texte, mit kleinen Anekdoten, Geschichten und Übertragungen. So viel Freude und Tanz waren selten in unserer Kirche und wir glauben damit auf einem gutem weg zu sein, auch wenn kaum zu Übersehen war, dass ärgerlich viele Plätze leer blieben. wer sich ein genaueres Bild machen will, der kann einfach auf das Youtubevideo links oben klicken, der Weiterlink führt zum Bericht des Lauterbacher Anzeigers. 

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Freitag, 3. September 2010
Infos - Textwüste - Infos Nachrichten bearbeiten

Ein Blick auf die Seite zeigt, dass da eher weniger Bilder sind als üblich, dafür aber wesentliche mehr an Textwüsten. Und das hat seinen Grund: Es wird hinter den Kulissen geplant, dass die Köpfe rauchen. Das Jubiläumsfest bringt viel Arbeit mit sich, den KV beschäftigen wichtige Weichenstellungen (siehe unten), dazu die nötige Vertretungsregelung für die Nachbargemeinde Nieder-Moos und auch in der Jugendarbeit galt es planerisch aktiv zu werden.

 

Und so: Die läuft die Jugendarbeit unserer Gemeinde  in neuen Bahnen. Grund für die Umstrukturierung war ein Personalwechsel in der Pädagogenstelle der schulnahen Jugendarbeit. Mit der Arbeit an der  ist ein Auftrag in unserer Gemeinde verbunden.   Die bisherige Stelleninhaberin Tini Eifert hat eine andere Stelle im dieser Altersstufe tätig sein: Als Verstärkung des Kinder- und Familiengottesdienstteams. Und auch Tini wird uns erhalten bleiben. Aus eigenen Mitteln finanzieren wir, dass sie Jugendliche im Rahmen eines Konficlubs begleitet. Soweit das Konzept  Mehr und konkrete Veranstaltungen folgen in Bälde. 

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Mittwoch, 1. September 2010
Der KV infomiert Nachrichten bearbeiten

am gestrigen Dienstag tagte der Kirchenvorstand und das gibt es zu berichten

  • noch in diesem Jahr verlässt uns unsere altgediente Küsterin Anneliese Flach, Küsterin der Kirche Crainfeld. Der KV freut sich, dass mit Christine Malkus eine gute Nachfolgerin gefunden wurde. Frau Malkus, bisher Küsterin in Grebenhain und Hausmeisterin übernimmt das crainfelder Küsteramt zusätzlich.
  • Mit der Pfarrhauslinde müssen wir uns von einem zweiten Crainfelder Wahrzeichen verabschieden. Der Baum gilt als umsturzgefährdet und muss gefällt werden. Nehmen Sie ihn beim vorbeigehen die nächsten Wochen nochmal bewußt wahr.
  • Abgeschlossen sind die Planungen was am Jubiläumstag zu Pfingsten in der Kirche stattfinden soll: Wir bieten neben den vielen Aktionen draußen im Dorf einen Festgottesdienst, mehrere persönliche Kirchenführungen, eine durchlaufende PowerPoint Führung, zwei Andachten sowie eine Orgelmartinee an.
  • Weitestgehend abgeschlossen sind auch die Planungen zu dem Festkalender, die Infos finden sich ein paar Meldungen weiter unten.
  • Alles Wissenwerte über die neue Konfiarbeit findet sich eine Meldung weiter unten.
  • Die Kirchengemeinde nimmt an der Faittradeaktion von Brot für die welt teil und bezieht ab sofort ausschließlich fair gehandelten Kaffee.
  • Durch den Personalwechsel im Dekanatsjugendmitarbeiterteam muss die Jugendarbeit in Crainfeld neu geregelt werden. Pfarrer Heiligenthal erarbeitet im September mit den Pädagoginnen Ruth Martin-Weigang und Tini Eifert ein Konzept.
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Sonntag, 15. August 2010
"Fremde" Formulierung - Vertraute Gedanke Nachrichten bearbeiten

Die kluge Kollegin Geeske Ballhorn stellt in ihrem neuesten Blogbeitrag einiges klar. Und beschreibt damit treffend zwei Probleme mit denen wir auch immer kämpfen. Die Unzuverlässigkeit der Lokalpresse und die Situation der Landpfarrer und fehlende Visionen und Konzepte der Landeskirchen damit umzugehen. Den lesenswerten Beitrag nebst meiner Kommentierung finden Sie im Weiter Link.

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Sonntag, 15. August 2010
Konfis - ein wenig überraschend und anders aber GUT! Nachrichten bearbeiten

Zuerst die gute Nachricht: Langweilig wird die Konfizeit in unserer Gemeinde wohl nicht.

Denn  - und nun zur Schlechten – der Kollege König aus Nieder-Moos wird wohl krankheitsbedingt eine Weile ausfallen. Deshalb werde ich die Konfirmandengruppe der Nachbargemeinde übernehmen. Um die hohe Qualität des Unterrichts zu sichern und nicht einfach mit zu großer Gruppe weiter zu machen, wird sich dadurch einiges ändern:

 

Wir legen die Kurse unserer beiden Kirchengemeinden zusammen und werden uns deshalb im drei- bis vier Wochen Rhythmus samstags treffen. Die Konfisamstage beginnen um 9 Uhr und enden gegen 15 Uhr. Für die Eltern bedeutet das leider ein wenig Fahrerei, von Zeit zu Zeit werden wir auch in Nieder-Moos unsere Konfitage veranstalten.

 

Die Konfis dürfen sich auf ein abwechslungsreicheres und spannenderes Programm freuen als dies die „normale Konferstunde“ hergibt. Wir werden viel unternehmen, lernen, spielen, unterwegs und kreativ sein, auch singen (mit unseren Musikern und der Band), Pausen genießen und gemeinsam Mittag essen.

 

Die Crainfelder treffen sich zunächst wie besprochen in der ersten Schulwoche am Dienstag um 16 Uhr. Mit der Gesamtgruppe und neuem Konzept

würde ich gerne am 18. September starten. Als weitere Termine bis Weihnachten schweben mir vor: Die Fahrt am 21. September , der 30. Oktober, der 20. November und der 11. Dezember.

Das alles wollen und müssen wir besprechen auf einem Infoabend für Konfis und Eltern am Donnerstag, den 26. August um 20 Uhr im Gemeindehaus in Crainfeld, Nebenstraße 7 (gemeinsam mit den Konfis und Eltern aus Nieder-Moos).

 

Ich freue mich aus der nicht ganz glücklichen Situation etwas Gutes mit euch zu machen und denke diese Neuformierung eröffnet uns viele tolle Möglichkeiten.

 

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Montag, 9. August 2010
Wieder da Nachrichten bearbeiten

 der Urlaub ist zu Ende, zwar nicht gänzlich neu geboren, aber zumindest gut erholt und voller Tatendrang bin ich in Crainfeld wieder "aufgeschlagen". Für mich als Pfarrer war schön und anregend zu bestaunen, wie sich die evangelische nordelbische Kirche von der besten Seite gezeigt und für uns Ostseeurlauber ein beeindruckendes Ferienprogramm aufgestellt hat. Von den gängigen Orgelkonzerten in sommerlichen Kirchen über eine Zeltkirche direkt am Strand mit Kinderbetreuung, Andachten, Lagerfeuerabenden bis hin zu Strandgottesdiensten war die Kirche nah an den Menschen. Bravo! Über meine Entdeckungen mit einem Nagelkreuz erzähle ich in Bälde in der nächsten andacht des Monats und lade alle, die a) noch mehr, noch schnellere Infos aus unserer Gemeinde haben wollen und b) bei Facebook sind oder c) da mitmachen wollen ein unsere neue Facebookseite "kirche-crainfeld.de" aufzusuchen. Der Link steht auch unter "Weiter".

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Samstag, 24. Juli 2010
Liebe Gemeinde Nachrichten bearbeiten

 

so, ich gehe heute in Urlaub mit meinem Papa, den ihr Pfarrer nennt und die Mama und der Krakra kommt auch mit. Und zwar bis zum 8. August. In der Zeit ist der Pfarrer Pithan für euch zuständig, mit dem könnt ihr telefonieren 06643.271. Und so schöne Fotos wie von mir gibts auch von Eurer Kirche, die schon so alt ist. Müsst Ihr einfach auf weiter drücken. Tschüß Eure Lotta 

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Donnerstag, 22. Juli 2010
Was uns umtreibt Nachrichten bearbeiten

Langweilig wird das eher nicht. Dafür sorgt schon das bevorstehende 1000 jährige Kirchenjubiläum, das uns so beschäftigt, dass dem ein eigener Beitrag gewidmet ist. Aber auch daneben tun sich schöne und eher lästige, nennen wir sie versöhnlich "notwendige" Betätigungsfelder in unserer Gemeinde auf.

Die schönen das sind zweifelslos die vielen vielen Hochzeiten in diesem Jahr. Die "jungen Leute traun sich wieder was", indem sie sich kirchlich trauen lassen. Ein (Zwischen)trend, der uns als Kirche, die Menschen bei den Tief- und Hochzeiten des Lebens begleiten will freut. Bei aller Freude muss aber auch die organsitorische Seite des Hochzeitsbooms in den Blick kommen. Der Vogelsbeg und speziell unsere Kirche in Crainfeld und Grebenhain werden als romantische Orte von vielen auswärtigen Paaren gewählt, wir werden in Zukunft verstärkt darauf achten müssen, wie diese zusätzlichen Gottesdienste auf mehrere Schultern verteilt werden, sei es das Paare ihren Ortspfarrer mitbringen, sei es, dass dieser zusätzliche Dienst unter KollegInnen der Region aufgeteilt wird.

Unsere Gebäude machen leider nachhaltig Sorgen. Als wäre der Wasserschaden im gemeindehaus und das Elend der Hauptkirche nicht genug, spielen uns die Stürme übel mit. Die Grebenhainer Kirche leidet unter einem umgetürzten Baum, die große Dorflinde im Gemeindegarten muss dringenst auf ihre Standfestigkeit überpüft werden, die Kirchenaußentreppe ist so baufällig, dass die Sturzgefahr nicht länger zu ignorieren ist und die Außenfassade des Pfarrhauses schreit nach einer Lösung - und das alles bei notorisch klammer Kassenlage!

"Ein Herrichten im Kleinen" hat leider nicht geklappt. Die Gemeinde hätte gerne mithilfe eines "1 Euro Jobbers" das Liegengebliebene erledigt. Leider ist der Mann nur zweimal aufgetaucht, hat sich nie wieder gemeldet und blieb unerreichbar - auch eine Realität in der vieldiskutierten Sozialgesetzgebung.

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Donnerstag, 22. Juli 2010
1000 Jahre Kirche Crainfeld Nachrichten bearbeiten

Es wird sichtlich. Hier sehen Sie den ersten Entwurf zu unserem großen Jubiläumsfest. Im kommenden Jahr wird die Kirche gemeinsam mit der Kommune Crainfeld das 1000 jährige Jubiläum feiern.

Etwas Ungewöhnliches hat sich die Kirchengemeinde Crainfeld einfallen lassen, um sich auf ihr großes Kirchenjubiläum vorzubereiten. Unter dem Titel 1000 Jahre – 1000 Bilder wird jeden Tag ein neues Foto aus der bewegten Kirchengeschichte des „Vogelsbergers Bleistifts“ im Internet zu sehen sein. Alle Interessierten können sich recht einfach auf der kostenlosen Fototplattform www.fotolog.com anmelden und werden da unserer Seite kirche_crainfeld (http://www.fotolog.com/kirche_crainfeld)fündig werden. Diese Interneteinsichten sind freilich nur der Auftakt zu größeren Veranstaltungen: Am Pfingstsonntag 2011 soll das große Fest steigen. Kirchengemeinde, Vereine und BürgerInnen organisieren einen abwechslungsreichen Festtag mit vielen kleinen Überraschungen und Gelegenheiten Dorf und Kirche kennen zu lernen. Klar, dass wir mit einem Festgottesdienst beginnen, genauso klar, dass fürs leibliche Wohl (auch durch unsere Backhäuser) bestens gesorgt sein wird. Dann darf man durch Crainfeld flanieren und wird viele Chöre hören, kann im Pfarrgarten zu Musik unserer Band pogen, darf einen Schoppen im Singende Weinzelt genießen, sich per PowerPoint durch die Kirchengeschichte führen lassen, altes Handwerk auf den Straßen bestaunen, die große Fotoausstellung im Vogelsberger Hof bewundern, ein Theaterstück eines historisch verbrieften Verhandlungstages aus dem vorletzten Jahrhundert beklatschen, beruhigenden Orgelklängen lauschen und einiges mehr.

Daneben organisiert der Arbeitskreis 1000 Jahre Kirche Crainfeld, ein Festjahr mit einzelnen Kulturveranstaltungen. Vorgesehen sind mindestens ein Kirchenkabarettabend mit Clajo Herrmann (Teil des 1. Allgemeinen Babenhäusener Pfarrerkabaretts), ein großes Chorkonzert, eine Lesung mit dem Autor Hartmut El Kurdi (der seine Kinderjahre in Crainfeld verlebt hat), eine Führung durchs jüdische Crainfeld, ein Kickerturnier der KJG und was uns noch so alles einfällt. Die Internetseite der Kirchengemeinde www.kirche-crainfeld.de sowie die Facebookseite kirche-crainfeld.de halten Sie auf dem Laufenden.

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Mittwoch, 2. Juni 2010
Konfirmationsmarathon Nachrichten bearbeiten

 

Wer auf die Daten der Meldungen achtet, wird sehen, dass auf unserer Homepage ungewöhnlich lange nichts Neues zu lesen war. Vielleicht lag es ja an der großen Dichte der Konfirmationsgottesdienste, die uns den Mai geprägt haben. Wir freuen uns jedenfalls, dass das "Festwerden mit Gottes Segen", was Konfirmation ja bedeutet, einen so wichtigen Platz in unserer Gemeinde einnimmt. Und gratulieren und freuen uns mit unserer Konfiermierten Jugendlichen, den Goldenen, Diamantenen, Eisernen, Gnaden und Kronjuwelen Jubilaren!

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Mittwoch, 2. Juni 2010
Neuer Konfikurs Nachrichten bearbeiten

 Der neue Konfikurs startet vor den Ferien am 29.6. um 16 Uhr im Gemeindehaus. Eingeladen sind alle, die momentan in die 7. Klasse gehen, in der Hauptkonfizeit nach den Ferien dann also Achtklässler sind (weil nur noch für diese Stufe seitens der Schule Unterrichtsfreiheit am Konfidienstag garantiert wird)

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Donnerstag, 29. April 2010
Vorstellungsgottesdienst Nachrichten bearbeiten

Wir laden alle alle alle herzlich ein zum Jugendgottesdienst, den unsere Konformanden am kommenden Sonntag um 19 Uhr gestalten. "Ein Jahr in einer Stunde - soviel Kirche gab es nie" will uns das Gottesdienstteam vermitteln. Es soll sich alles um das Kirchenjahr drehen, die unterschiedlichen Stimmungen und Symbole, die der Jahreslauf für uns bereithält und die man erst entdeckt, so haben es die Konfis gemarkt, wenn man regelmäßig in die Kirche geht. Also, es erwartet uns ein spanneder Gottesdienst auich weil unsere Band spielt.

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Donnerstag, 29. April 2010
Aua - Jugendgruppe fällt aus Nachrichten bearbeiten

Denken wir an unsere Pädagogin Tini Eifert. Die liegt nämlich wegen Zahnschmerzen flach und deshalb muss heute die Jugendgruppe leider ausfallen. Bite weitersagen.

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Mittwoch, 14. April 2010
Kirchenkabarett Nachrichten bearbeiten

Natürlich darf  in der Crainfelder Kirche herzlich gelacht werden. Bei Viele Gelegenheiten und ganz besonders bei unserem Kirchenkabarett. Der aus Fernsehen und zahlreichen Auftritten Detlev Schönauer gibt sich in seiner Paraderolle als französischer Kneipenwirt Jacques am kommenden Sonntag um 17 Uhr in Crainfeld sein Stelldichein. Und dabei seinen Senf  dazu zur Kirche. Schönauer weiß wovon er spricht und seine Witze macht. Als langjähriger Kirchenorganist kennt und er die Institution sehr genau und schafft es mit einen kritischen Auge auf die Schwachstellen der Schäfchen und Gottes Bodenpersonal zu blicken, dabei aber  nie verletzend zu werden. Karten gibt es im Vorverkauf zu 14 Euro, Reservierung ist telefonisch möglich 06644.358 auch per Email info@kirche-crainfeld.de sowie an der Abendkasse.

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Samstag, 3. April 2010
Jugendkreuzweg Nachrichten bearbeiten

            

Es ist doch immer wieder schön und erstaunlich, dass unsere Jugendliche sich auf diese Veranstaltung einlassen können. In einzelnen Stationen laufen wir den Kreuzweg Jesu ab, singen und beten, lesen aus der Bibel und versuchen mit kleinen Aktionen und Symbolen, die Ereignisse von damals ins hier und jetzt zu übertragen, auf dass sie für uns einen Sinn ergeben.  

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Donnerstag, 1. April 2010
Passion und Ostern Nachrichten bearbeiten

 Für alle Gemeindeglieder, für solche, die es wieder werden wollen und alle "Gäste" aus der Region haben wir wieder ein interessantes und vielschichtiges Gottesdienstprogramm für die Passions- und Ostertage "gestrickt". Sie finden die einzelnen Gottesdienste im "Kasten" rechts beschrieben.

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Sonntag, 21. März 2010
Crainfeld-Finnland-Crainfeld in einer Stunde Nachrichten bearbeiten

Wir freuen uns besonders, dass wir unsere kleine Reihe der Vortrags- und Diareisen fortsetzen können. Über Tanzania und China haben wir bereits gestaunt, jetzt geht es mit dem Deutsch-Finnischen Ehepaar Liller in den hohen Norden. Am kommenden Mittwoch bringen uns die beiden im Rahmen unseres Frauenkreises Land und Leute ihrer langjährigen Heimat näher. Der Vortrag beginnt um 14.30 Uhr im Gemeindehaus und wird etwas eine Stunde dauern. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

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Montag, 15. März 2010
Dekanatssynode Nachrichten bearbeiten

 

Die Dekanatssynode hat vergangenen Samstag getagt und das seit urewigen Zeiten wieder einmal in unserer Kirchengemeinde. Ein herzliches Dankeschön geht an Andreas Däsch, der seinen "Wilden Mann" sehr kurzfristig als Tagungsort zur Verfügung stellte nachdem ein Buchungsfehler den Geplanten platzen ließ. Schön und gut wird sich mancher Leser fragen, aber was ist das Dekanatssynode? Nun, unsere Kirche ist durch demokratischen Elementen verfasst, und im Kirchensprech bezeichnet „Synode“ in etwas das, was in der Politik „Parlament“ heißt. Konkret werden in jeder Kirchengemeinde des Dekanats (das entspricht dem politischen Landkreis, bei uns dem halben Vogelsberg) 2 VertreterInnen gewählt, die an der Synode teilnehmen und sich um die Belange der Kirche in ihrer Region kümmern.

Was gibt es zu berichten, wenig und viel. denn die Synode hat sich konstituiert und das heißt unendliche viele Ämter besetzt und gewählt, vom Vorstand über Vertreter für Umweltfragen, Kindergottesdienst, Jugend und und und. Da ich ein bloßes Namedropping vermeiden will, verweise ich auf die Dekanatsseite und ab morgen auf den Bericht des Lauterbacher Anzeigers, wo alle die Namen und Ämter nachzulesen sind. Zu inhaltlichen Punkten kam man in dieser Sitzung deshalb nicht, was meiner Meinung nach zeigt, dass Demokratie – bei aller Alternativlosigkeit – eine recht langwierige Angelegenheit ist und viel Anfangsenergie verlangt bis eine Arbeitsfähigkeit erreicht ist.

 

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Donnerstag, 4. März 2010
An der Arche um 8 Nachrichten bearbeiten

So heißt der clevere, lustige und sehr philosophische Jugendbuch das meine Reliklasse gerade als Lektüre liest. Anläßlich des Literaturabends der OWS haben wir eine schlüsselszene als Dialog umgeschrieben und indann in kurzer Zeit als kleines Theater einstudiert. Eine tolle und runde Erfahrung insegesamt: In Reli kann man ganze Bücher lesen, lernen und nachdenken über Gott kann Spaß machen, jeder Sechsklässler ist ein kleiner-großer Philosoph und wie schön ist das auf einer Bühne zu stehen und nach getaner Arbeit den Applaus zu genißen. Und auch vom Abend selbst habe ich eine neue Erkenntnis selbst mitgenommen: Man braucht sich kaum über den Lärmpegel in Schulklassen zu wundern, wenn man erlebt wie laut eltern während Darbietungen sind. Wer sich Eindruck machen will schaut in einer halben Stunde (17 Uhr) in duie Momentaufnahme.

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Donnerstag, 25. Februar 2010
Neues vom Kirchenvorstand Nachrichten bearbeiten

Zunächst: Endlich bin ich dazu gekommen, die Daten und Bilder unseres Kirchnvorstandes zu aktualisieren. Die Infos finden sich unter "Unsere Gemeinde"

Von der vergangenen Sitzung gibt es folgendes zu berichten:

Der Versicherungsfall (Heizungsrohrbruch im Gemeindehaus - siehe auch unter Aktuelles) wird nach und nach begutachtet und behoben, die Arbeiten werden sicher über den März laufen.

Der Kv prüft die Finanzierbarkeit der Außenrenovierung des Pfarrhauses. Massive Schäden an der Holzverkleideten Wetterseite müssen behoben werden. Nach Möglichkeit soll die Renovierung im Sommer 2010 stattfinden.

Die komplizierte Stellensituation unserer Gemeindepädagogin Tini Eifert hat sich geändert. Für die halbe Stelle der Schulnahen Jugendarbeit wird ein Nachfolger gesucht, ein erster Bewerber stellt sich im März vor. Ob dieser dann auch die Jugendarbeit in der Kirchengemeinde übernimmt oder die Gruppe von Frau Eifert weitergeführt wird, wird sich in Planungsgesprächen mit allen Beteiligten klären.

Die Haushaltsplanung ist abgeschlossen, wir gehen davon aus, dass wir die Aufgaben des kommenden Jahres bewältigen können trotz des traditionell gesteckten Rahmens.

Der Kv hat beschlossen das Gemeindehaus wieder für Feierlichkeiten zu vermieten. Für 100 Euro Raumiete nach Absprache mit dem Pfarrbüro. Endreinigung übernimmt der Mieter. Der Schlüssel ist bei Familie Flach (Nebenstraße 1) abzuholen und abzugeben. Es sei hi9ngewiesen, dass das Haus vermietet wird, nicht der Garten und das umliegende Gelände! Der Pfarrer ist nicht für Organistaion, Hilfestellung oder Fragen der Vermietung zuständig (z.B. Klingeln und "Wir suchen da eine Steckdose im Stuhlraum, können sie mal kommen").

 

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Sonntag, 14. Februar 2010
Helau und Amen Nachrichten bearbeiten

 

Vor vier Jahren wagte Pfarrer Heiligenthal, angeregt durch die alte Heimat Mainz, den Versuch einen jährlichen Faschingsgottesdienst zu feiern. "Dass die aktiven Fastnachter der Region und die Kirchengemeinde das mit so viel Begeisterung mittragen würden war überhaupt nicht abzusehen" meinte der Seelsorger nach der fünften Auflage vergangenen Samstag. In diesem Jahr stand die Frage "Was ist eigentlich Glück" auf dem Programm. Und so verknüpften sich auf einmal Form und Inhalt: "Glück ist die rechte Mischung aus Frohsinn und Melancholie", für die Ausgelassenheit sorgten die Garde und Minigarde des TSV Grebenhain sowie die Tanzgruppe BeeGees mit teilweise gewagten Choreographien und mancher Kalauer den Heiligenthal aus dem Ärmel schüttelte wie z. B. das improvisierte Hochzeitsspiel "Hai raten". Mehr in Richtung "nachdenklich" ging der satirische Jahresrückblick. Heiligenthal inszenierte die absurdesten Begebenheiten der Kirchengemeinde als  Handyanrufe („Primäres Geschlechtsteil mit 6 Buchstaben? iPhone!“) und spielte so die Kleidersammlungssackaffäre, Engelskostümanfragen und textunsichere Hochzeitssängerinnen („Es heißt Agnus Dei mit G!!!“ mit fiktiven Telefonpartnern nach. Die melancholische Seite des Lebens und Gottesdienstes bekam ihren Raum in lyrischen Gebeten und der teils im Rapstil gereimten Predigt, die ebenfalls den Spagat zwischen heiter („Hölle! Mist Death End, nix aber gar nichts reimt sich auf Hölle, obwohl ich könnt´ einmal fragen, ist ein FC da – aus dem Publikum brüllt einer – JA, dann „wie spielt morgen wohl Kölle. Sein oder nicht sein, is wurscht, ich hab´ meinen Endreim“) Ernst. Weltklassiker der Literatur (Brecht, bedenk ich das recht, ist das ja ein seltsamer Imperativ für Fasching…“) wurde auf die Frage „Was ist eigentlich durchsucht, den passenden Reim auf die Frage, machte sich der Pfarrer aber bei einem Jesuswort: „Tu andern das Gute, was du gerne hättest, wonach dir zumute, und wovon du nicht willst, dass man es dir tu,
das füge auch keinem andrem zu!“

Der Link führt zu Bildern.

 

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Freitag, 12. Februar 2010
Faschingsgottesdienst Nachrichten bearbeiten

Es ist wieder Faschingsgottesdienst.Was kann ich denn da erwarten, werden sich vielleicht einige fragen? Na ja zunächst zusammenhängende Sätze in deutscher Sprache, im Falle der Predigt werden die sogar gereimt sein. Ansonsten ist dieser Gottesdienst immer ein Spagat zwischen ausgelassenem Frohsinn, zuweilen unter Einsatz mancher Kalauer, der Garde und anderer Tanzgruppen sowieso und schunkelbarer Kirchenlieder aber auch - es heißt ja schließlich Gottesdienst FEIERN - und dem was jede Andacht eben ausmacht, wir feiern sie "Gott zur Ehre und den Menschen zur Erbauung." In diesem Jahr nehmen wir dieses Sowohl-Als auch auch inhaltlich auf und fragen: Was ist den eigentlich Glück? Eine Mischung aus Ausgalssenheit und Malancholie? Und dass so nebenbei die Gemeinde ihr Fett im satirischen Jahresrückblick abbekommt versteht sich dann von selbst. 

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Samstag, 6. Februar 2010
Termine Nachrichten bearbeiten

Unsere Konfis müssen ja auch mal ran! Bekanntermaßen? So oder so gibt es bei uns den Konfipass. Dieser regelt, dass unsere Jugendlichen in den wesentlichen Bereichen der Gemeinde -Erwachsene, Jugend, Gottesdienst, Praktisches z.B. Büro - reinschnuppern und kleine Aufgaben übernehmen. Warum ich das erzähle? Um anzugeben, wie toll hier die Konfiarbeit läuft? Nein, denn erfunden hat das Konzept ohnehin ein anderer, der sehr fähige und geschätzte Kollege Müller-Kracht aus Mainz-Mombach. Ich erwähnte das, weil dank Konfipass und Dennis und Lucas endlich die Gottesddiensttermine auf dieser HP wieder aktuell sind (und vollständig bis Buß- und Bettag), alle Veranstaltumngen folgen dann hoffentlich nächste Woche, natürlich auch unter dem Menüpunkt "Termine".

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Montag, 1. Februar 2010
Auf der Suche nach dem schwarzen Humor Nachrichten bearbeiten

       

            Von außen wie immer                                           Da ahnt man was

Da versuchte es ein mitfühlendes Gemeindeglied mit Witz "Heißen Sie eigentlich mit zweitem Vornamen Hiob?". Guter Scherz aber auch der konnte nicht wirklich des Pfarrers Laune verbessern. Wer sich durch diese Seite klickt wird ausführlich sehen, was hier in den letzten 4 Jahren zu reparieren war: Öltank, Turmdach, Empore, Glockenstuhl, Gemeindehausaußenwand, das reicht für ein halbes Berufsleben - locker! Dazu könnte man die doppelte Anzahl an Rücklagenkonten brauchen - mindestens! Heute ergänzen wir Liste. Wasserschaden im Gemeindehaus. Eine Heizung hat geleckt, dabei lief viel Wasser in die Zwischendecke, der lehm saugte das begierig auf, die Decke ist abgesackt. Dass sich dabei Last verteilt hat ist klar, einige Balken saftig unter Druck stehen ist bereits klar. Was es aber genau bedeutet wissen wir noch nicht, erstmals wurde sie abgestützt, morgen soll sie geöffnet werden uznd der Schaden begutachtet. Gut, dass es eine Leitungsversicherung gibt, ich will nur hoffen, dass der schaden einigermaßen umkompliziert abgewickelt werden kann. So oder so ein Projekt, das man so nicht haben müßte und das Zeit und Energie (diesmal hoffentlich wenig Geld) kosten wird.

  

Durch diese Decken wird es kommen, es führt kein andrer Weg nach unten

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Freitag, 29. Januar 2010
Gelebte Geschichte Nachrichten bearbeiten

Manchmal kann der Pfarrer bei runden Geburtstagen nicht zum Gratulieren kommen. Mittlerweile hat sich bestimmt rumgesprochen, dass er dann einen oder ein paar tage später eintrudelt. Und das sind oft die intensiveren Besuche. Dann hat man nämlich Zeit und Muse ins Gespräch zu kommen. Und dabei - und deshalb erzähle ich das hier - kommen Stories und Geschichten ans Licht, die zu schade zum Veregessen sind. Weil sie zeigen wie unsere Kirche durch ihre Geschichte hindurch ein Platz des Lebens war und ist. Komik und Tragik, Leben und Tod, Liebe und Hass spiegelt sie wider. Heute durfte ich erfahren, dass unser Bermuthshain anfang des Vorletzten Jahrhunderts einen Pfarrkollegen hervorgebracht hat. Der gute hieß Baltazar Groh und verbrachte den großteil seiner Dienstzeit in der Mission in verschiedenen afrikanischen Kolonien. Auf regelmäßigen Besuchern war er gern gesehener Gast im Kirchspiel, besonders seine mit Ankedoten gespickten Predigen müssen ein Magnet gewesen sein. Auf tragische Weise verlor er beide Söhne im ersten weltkrieg. Es war ihm ein Anliegen, dass ihrer im Vogelsberger Bleistifz erinnert wird und per Postschiff wurden die nötigen Daten in den Vogelsberg gesendet. Vielleicht schauen Sie mal beim nächsten Gottesdienst auf die Tafel. 

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Montag, 18. Januar 2010
Der Jugendgottesdienst Nachrichten bearbeiten

    

So, er ist über die Bühne, der erste Jugendgottesdienst seit Langem mit Schwerpunkt "Gottesdiensttheater". Erstmal verweise deshalb auf die hübschen Bilder von Jürgen Rehberger (der Weiter Link führt gen flickr) , den treffenden Vorbericht von Wiebke Kuhnert vom LAZ (Rubrik Die anderen über uns auf der Startseite), den bestimmt exelennten Nachbericht morgen im Lauterbacher und der folgenden Momentaufnahme sobald das Pfarramt wieder Luft zum Videoschneiden lässt. Mein eignener Eindruck ist zweischneidig. Zum einen dfand ich den Gottesdienst (fast) so wie ein Jugendgottesdienst sein soll. Jung und inovativ, lebendig, mit vielen Akteuren und knapp zweihundert Besuchern, unserer Band etc. Leider hat sich während der Erarbeitungsphase gezeigt, dass Gott vor dem gelingen viel Schweiß gesetzt hat, soll heißen, trotz dem wünschenswerten Ergebnis wird es schwer sein, Jugendgottesdienste dieser Größenordnung zu wiederholen. Und da ist ja sehr schade!!!

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Montag, 11. Januar 2010
Pimp dich selbst Nachrichten bearbeiten

Kritik ist wie man sieht willkommen. Und deshalb nehmen wir den Vorschlag des anonymen Schreiberlings auf und Pimpen uns selbst, z.B. mit diesen Shirts. Die sind wie zu sehen zweiseitig bedruckt, erhältlich in den gängigen Größen (S, M, L, XL), in den Farben nachtschwarz, blauschwarz und all black und werden zum selbstkostenpreis von 22,95 weitergegeben. Bestellungen an unser Pfarrbüro, gerne auch per Mail.

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Freitag, 8. Januar 2010
Dear Anonymus Nachrichten bearbeiten

Ich finde ja, dass es immer besonders humoresk wird, wenn uns anonyme Beiträge erreichen. Gerne erinnere mich an die Anruferin, die zur „Biblischen Schlemmen Reihe“ mit Nachdruck unterstrich, „Jesus hätte nicht geschlemmt, er hätte gespeist“. Was die alles weiß – Respekt!
Der Grund scheint also immer recht deutlich auf, dass Menschen zu der geäußerten Meinung nicht mit ihrem Namen stehen können und wollen.
Normalerweise reagiert man auf so was ja nicht, aber sowürden Sie lieber Leser ja einen Teil unserer Gemeinderealität verpassen. Und deshalb stellen wir das neueste Stück einmal aus. Es bezieht sich auf den ebenfalls gezeigten kurzen Artikel - und als Zugabe beantworte ich es sogar, soweit möglich und kommentiere die Handschriftfragen. Ich erlaube mir dabei, den humorigen Duktus des Schreibens aufzunehmen.
Bevor ich beginne stellen wir fest: Im korrekten Deutsch dient „Sie“ als Anrede und die schreibt man groß. Nur mal so. Und fragen: Wie kann jemand mit einer so süßen Handschrift so verbiestert sein. Nun aber los:
  1. Sie machen mir das aber leicht Herr oder Frau X. Ich lebe in Crainfeld, in der Nebenstraße 7. Im Übrigen kann man das wissen, denn es ist vielfach veröffentlicht. Ich habe auch gar kein Interesse dran das zu verbergen.
  2. Na na der Passus ist aber von Westerwelle geklaut und selbst der Außenmisnister machte mit seiner "Wir sind hier in Deutschland" eine peinliche Figur! Darf ich annehmen wir könnten uns zum Tee treffen und dabei Englisch reden?
  3. Ich vermute, Sie spielen stilistisch äußerst drollig auf die Denglish-Debatte an. Wir haben beim Pimp-Titel doch aber gar nichts vermischt. Ist reinstes Gossenenglisch amerikanischer Provenienz.
  4. So stelle ich mir junge Kirche vor? Eigentlich erübrigt sich die Frage, wenn man Zeitungsartikel vor dem  Kritisieren auch mal liest. Aber wollen wir mal nicht so sein! Eine junge Kirche, die sich den Themen und der Sprache der Jugend versuchsweise annährt? Die sich ihre Milleuverengung bewußt wird? Yes I do!
  5. Habe ich doch schon gemacht. Ich will ja nicht angeben, aber sogar in Swahili in Kirchen die Kanisa genannt werden. Und die bezahlen da in Shilling! So weit ist die Welt! Und auch das deutsch-amrikanische Brautpaar Lee-Sanders hat sich sehr über meinen Sermon gefreut in the house of God  - in the church  - in Grebenhain!
  6. Ich finde, ich bin jeden Cent Ihrer Kirchesteuer wert, falls sie welche zahlen (muss man nämlich seinen Namen angeben beim Steuerzahlen)
  7. Sofern Sie in Ihrer abschließenden Aufforderung nicht ein „R“ vergessen habe, komme ich der Aufforderung gerne nach und arbeite an mir, klinsmannesque und täglich am Besser-werden. Und ein Tipp: Damit anzufangen ist möglich!

To whom it may concern

Sascha Heiligenthal

 

 

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Donnerstag, 7. Januar 2010
Heiligenthal verliest sich Nachrichten bearbeiten

 und antwortet dem neuen Propst.

Eine Email drudelt ein. Evangelischer Pressedienst, Stellungnahme des designierten Propstes Schmidt. Ich fliege über die Überschrift und ein Reflex stellt sich ein. Post vom Vorgesetzten - Sicher nichts Gutes. "Propst Schmidt will Pfarrer entlassen" lese ich. Das ist ja mal originell so zum Dienstantritt denke ich und merke schamrot, dass ich mich verlesen habe "Entlasten" heißt es.

Das finde ich gut. So was habe ich von einem Propst bisher nur in einer Abschiedsrunde vernommen, zwei Wochen vor Ruhestand, wo er also gar nicht erst in Versuchung kommen konnte das in Aussicht gestellte auch umzusetzen.

 Sie werden sich kaum wundern, dass ich Schmidts Analyse teile, die Anforderungen an den Pfarrberuf sind gestiegen.  Und darüber müsste man mal reden.

Hier kann man weiter lesen

Der weiter Link führt zum Blog auf dem der Artikel in Gänze veröffentlich ist.

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Samstag, 2. Januar 2010
Ein gesegnetes Jahr 2010 Nachrichten bearbeiten

...wünscht Ihnen und Euch unsere Kirchengemeinde.
 
Warum nicht mit der Jahreslosung?
Euer Herz erschrecke nicht. Glaubt an Gott und glaubt an mich.
Man könnte das auch anderes überestzen, z.B. so
Euer Herz fürchte sich nicht: Glaubt an Gott und glaubt an mich.
euer Herz fürchte sich nicht -  glaubt an Gott - glaubt an mich
oder Hört auf, erschreckt zu sein!
Glaubt an Gott, indem ihr an mich glaubt.
Euer Herz fürchte sich nicht, ihr glaubt (doch schon) an Gott und glaubt auch an mich.

So oder so geht es um Furcht und schrecken und die Möglich das loszuwerden, unerschrocken zu sein. Schrecken hat ja sehr viel mit Macht zu tun. Ohne Macht kein Schrecken und  Unerschrockenheit bewahrt vor Ohnmacht.

Wir hörten Heilig Abend eine Geschichte, die Hanns Dieter Hüsch erzählte. Ein junger Mann, Paul, flüchtet aus einer Anstalt und verbringt den Heiligen Abend in einem leeren Güterwaggon. Allein im Dunkeln und mit seiner Angst schreibt er mit Kreideresten die Wände des Waggons voll mit allem, was ihn bewegt. Im Licht des neuen Morgens aber hat sich alles verwandelt. Überall, an den Wänden und unter der Decke und sogar auf dem Boden des Waggons, steht deutlich zu lesen: Fürchte dich nicht! Und es wäre nicht wegzuwischen gewesen, sagt Paul.
Das „Fürchte dich nicht!" ist nicht mehr wegzuwischen - eine starke Übersetzung der Weihnachtsbotschaft! Fürchtet euch nicht! Immer wieder ermutigt Jesus Menschen mit Worten und Taten, dieser Zusage zu trauen. Ihr mehr zu glauben, als allen Nachrichten und (Schreckens-) Meldungen, die ihnen begegnen.

Euer Herz erschrecke nicht. Glaubt an Gott und glaubt an mich. In der Nacht, in der Jesus sich von seinen Jüngerinnen und Jüngern verabschiedet, legt er ihnen diese nicht mehr wegzuwischende Zusage der Menschenfreundlichkeit Gottes ans Herz.

Euer Herz erschrecke nicht. Glaubt an Gott und glaubt an mich. Dieser Zuspruch spannt sich wie ein Schutz und Schirm, wie ein schützendes Dach über das Jahr 2010. Über ein Jahr, das für viele von Zukunftsängsten geprägt sein wird. Über ein Jahr, in dem die Furcht vor den Folgen der weltweiten Verunsicherung durch die Finanzkrise und den Klimawandel vernünftiger scheint als Zuversicht. Über ein Jahr, in dem wir uns sehr wohl erschrecken müssen über Armut, Hunger und Gewalt, wenn wir kein Herz aus Stein haben!

Euer Herz erschrecke nicht. Glaubt an Gott und glaubt an mich. Damit sagt Jesus nicht, dass es schon nicht so schlimm kommen, und es irgendwie gut gehen wird. Der Trost der Jahreslosung liegt nicht im Versprechen, dass „alles gut" wird. Er liegt in der Zusage Jesu, dass Gott mitgeht. Komme, was wolle. Dass wir in allen Augenblicken des Lebens Jesus vertrauen und uns an ihm orientieren dürfen.

Möge etwas von der nicht wegzuwischenden Zusage der Jahreslosung bei uns ankommen und dazu beitragen, dass wir Furcht loswerden und furchtlos leben und handeln.
Ein gesegnetes Jahr 2010 und gute Erfahrungen mit dem Zuspruch der Jahreslosung.
 
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